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Glaube

Zum Fest kam auch die Sonne

Der Jahrtag der Feuerwehr Eismannsberg wurde mit Gottesdienst und einem Gartenfest gefeiert.

Der Pfarrer Dr. Rockose Kolenchery zelebrierte den Jahrtagsgottesdienst der FFW Eismannsberg . Foto: Vogl
Der Pfarrer Dr. Rockose Kolenchery zelebrierte den Jahrtagsgottesdienst der FFW Eismannsberg . Foto: Vogl

Miltach.Die Feuerwehr Eismannsberg beging am Samstag ihren Jahrtag in religiöser und geselliger Weise. Den Gottesdienst vor der Fatimakapelle in Anzenberg zelebrierte der Priester Dr. Rockose Kolenchery, die Urlaubsvertretung für Pfarrer Augustin Sperl, die Martinssänger trugen mit Liedern zur Mitgestaltung bei. Im Anschluss fanden sich die Mitglieder der Feuerwehr mit vielen Freunden und Bekannten zur weltlichen Feier des Jahrtags zum Gartenfest beim Anwesen Franz ein.

Obwohl es den ganzen Tag regnete, verwöhnte abends die Sonne das Festgeschehen. Vor der idyllisch am Waldrand gelegenen Fatimakapelle oberhalb der kleinen Ortschaft Anzenberg hatten die Gottesdienstbesucher seitlich auf den bereitgestellten Bänken Platz genommen, darunter viele Mitglieder der FFW Eismannsberg mit ihrem Fahnenträger.

Pfarrer Dr. Rockose Kolenchery begrüßte alle Versammelten und meinte, dass es für ihn das erste Mal sei, in diesem kleinen, schönen Ort anlässlich des Feuerwehr-Jahrtags einen Gottesdienst zu feiern. Nach der Lesung, vorgetragen von Alexander Kerner, sang Alois Pielmeier die Psalmverse. Dr. Rockose ging in seiner Predigt auf das Evangelium ein.

Bei den Fürbitten, vorgetragen von Andreas Raab, galt eine den Verstorbenen der Wehr und der Dorfgemeinschaft Anzenberg. Die Martinssänger bereicherten mit ihren Liedern die Messe. Der Priester war dafür dankbar, aber auch allen Gläubigen, die zur Kapelle gekommen waren, sowie allen, die einen Dienst übernommen hatten, wie beispielsweise die Feuerwehr sowie Erika Hofmann für die Messevorbereitung.

Mit den Spenden könnten viele Jugendliche bei der Ausbildung in seiner Heimat Indien unterstützt und vom Hochwasser Geschädigte mit Kochstellen und Betten versorgt werden, da viele ihr Hab und Gut verloren hätten. „Es gibt in meiner Heimat keine Krankenversicherung, daher sei auch die Sterberate sehr hoch“, berichtete Pfarrer Dr. Rockose Kolenchery.

Im Namen der Feuerwehr Eismannsberg dankte Raab dem Geistlichen, den Ministranten und den Martinssängern sowie allen die gekommen waren und lud zum Gartenfest bei Willi Franz ein. (kvg)

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