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Cham/Landkreis

Zwei neue Örtliche Einsatzleiter

Nach einer erfolgreich abgeschlossenen mehrwöchigen Ausbildung zum Örtlichen Einsatzleiter (ÖEL) bei Großschadenslagen und Katastrophen ernannte Landrat Franz Löffler in Anwesenheit von Kreisbrandrat Michael Stahl (r.) und Robert Schinabeck (l.) vom Sachgebiet des Landratsamtes die beiden Kreisbrandinspektoren Nobert Auerbeck (KBI-Bereich Waldmünchen) und Andreas Bergbauer (KBI-Bereich Bad Kötzting) offiziell zu Örtlichen Einsatzleitern.
Karl Pfeilschifter

Landrat Franz Löffler (2. v. l.) hat die Kreisbrandinspektoren Norbert Auerbeck (Mi.) und Andreas Bergbauer (2. v. r.) zu Örtlichen Einsatzleitern ernannt. Foto: Karl Pfeilschifter
Landrat Franz Löffler (2. v. l.) hat die Kreisbrandinspektoren Norbert Auerbeck (Mi.) und Andreas Bergbauer (2. v. r.) zu Örtlichen Einsatzleitern ernannt. Foto: Karl Pfeilschifter

Cham.Diese Vorabbenennung von Örtlichen Einsatzleitern ist im Bayerischen Katastrophenschutzgesetz verankert und hat auch eine geschichtliche Entwicklung. So ist die Benennung im Bayerischen Katastrophenschutzgesetz geregelt. Der Örtliche Einsatzleiter leitet im Zuge des Auftrages und der Weisungen der Katastrophenschutzbehörde alle Einsatzmaßnahmen vor Ort und ist gegenüber allen eingesetzten Kräften weisungsbefugt. Im Landkreis Cham sind der Kreisbrandrat und die fünf Kreisbrandinspektoren als Örtliche Einsatzleiter vorbenannt. Norbert Auerbeck und Andreas Bergbauer absolvierten die dafür notwendigen drei Lehrgänge an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried und wurden nun offiziell von Landrat Franz Löffler für diese Aufgabe bestellt. (cft)

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