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Atemschutz: Gold für die Feuerwehr Zandt

Nach gut dreiwöchiger Vorbereitungsphase waren die Zandtner Wehrmänner für die Aufgaben in Amberg sehr gut präpariert.

Die zwei Trupps der FFW Zandt, die die Inspektion Bad Kötzting in Amberg vertraten. Foto: kts
Die zwei Trupps der FFW Zandt, die die Inspektion Bad Kötzting in Amberg vertraten. Foto: kts

Zandt.Am Samstag, 20. Oktober, reisten zwei Trupps der FF Zandt nach Amberg, um sich dem Atemschutzleistungwettbewerb der höchsten Stufe Gold zu stellen. Unter insgesamt neunzehn Trupps aus der ganzen Oberpfalz traten Florian Bauer, Philipp Aschenbrenner, Matthias Baumgartner und Christian Steinbauer an, um die Inspektion Bad Kötzting zu vertreten. Nach gut dreiwöchiger Vorbereitungsphase, dem Ablegen der beiden Vorstufen, einer Ausbildung am Defibrillator und dem Bestehen eines Sportabzeichens waren die Zandtner Wehrmänner sehr gut vorbereitet.

An fünf Stationen mussten die Floriansjünger ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Beginnend mit dem vorschriftsmäßgen Ausrüsten mit schwerem Atemschutz, der Rettung eines verunglückten Kameraden aus verschiedenen Situationen, einem Löschangriff über Steckleitern bis hin zur Erstversorgung von bewusstlosen Atemschutzträgern unter ärztlicher Aufsicht und der Gerätekunde wurde jedem Teilnehmer viel abverlangt.

Das Schiedsrichterteam, bestehend aus Feuerwehrmännern aus der gesamten Oberpfalz, konnte beiden Trupps der Feuerwehr aus Zandt eine nahezu tadellose Ausführung aller Aufgaben bestätigen, was der guten Vorbereitung durch das Ausbilderteam der drei Zandtner Komandanten geschuldet ist.

Zum Abschluss ließ Landeswettbewerbsleiter Karl Diepolt aus Amberg alle Teilnehmer antreten, wo sie aus den Händen von Stadtbrandrat Bernhardt Stobl ihr verdientes Abzeichen in Empfang nehmen durften. (kts)

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