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Konzert

Austropop und viel Wiener Schmäh

Die Band „Dahoam“ tritt am Samstag, 27. Juli, in der Jahnhalle in Bad Kötzting auf.
Maria Frisch

„Dahoam“ – die Band spielt in der Kötztinger Jahnhalle.  Foto: Maria Frisch
„Dahoam“ – die Band spielt in der Kötztinger Jahnhalle. Foto: Maria Frisch

Bad Kötzting.Auf vielfachen Wunsch richtet die Band „Dahoam“ aus dem Lamer Winkel am Samstag, 27. Juli, in der Jahnhalle in Bad Kötzting ein Konzert aus. „Live in concert“ mit der heimatverbundenen Gruppe ist limitiert für 200 Personen. Einlass ist um 19 Uhr, Konzertbeginn um 20.30 Uhr. Der Kartenvorverkaufspreis bei den Musikern oder der Band-Homepage www.dahoam-dieband.de beträgt 15 Euro, an der Abendkasse kosten die Billets 17 Euro.

„Es ist erstaunlich, überraschend und erfüllt uns zugleich mit Stolz, dass wir trotz der vielen Events im Altlandkreis bis auf ein paar Restkarten ausverkauft sind“, drückt es der für das Marketing zuständige Chef Freddy Held aus. „Wir freuen uns auf ein familiäres, sound- und lichttechnisch perfektes Konzert für unser Publikum, welches sich für diese Musikrichtung begeistert“, bringt es Held auf den Punkt.

Der Catering-Service ist natürlich auf besagtes Event vorbereitet, um den Konzertbesuchern den Abend so angenehm wie möglich zu gestalten. Die fünf Musiker wollen die Zuhörer auf eine musikalische Reise mitnehmen – angefangen vom Ursprung des Austropops bis hin zu den aktuellen Interpreten auf bayerischer und österreichischer Seite. Zum Quartett aus dem Lamer Winkel (Freddy Held, Andreas Heigl, Georg Stracker und Stefan Ebner) gesellte sich als einziger Auswärtiger Günther Baumgartner aus Chamerau.

Los legen sie für gewöhnlich in mehreren Sets mit den melancholischen Tönen von Hubert von Goisern, reißen dann alle mit der Euphorie der Schürzenjäger vom Hocker. Nicht fehlen darf der Wiener Schmäh von Wolfgang Ambros und Reinhard Fendrich. Inbegriffen sind Austria 3 und STS, genauso wie aktuelle und beliebte Songs, zum Beispiel von Andreas Gabalier, den Seern oder Folkshilfe.

Und so bewahrheitet sich der Spruch: geteilte Freude ist doppelte Freude, denn die Musiker spulen ein Feuerwerk ab, das sich auf die Fankulisse überträgt. Allerdings braucht die Band das Publikum meist nicht mehr anzustecken, denn die Leidenschaft brennt bereits lichterloh. (kli)

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