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Ehrensache

Einen Schluck auf die Patenschaft

Sportkeglern aus Neukirchen steht nach großem Einsatz Bavaria Mitterharthausen als Patenverein beim Gründungsfest zur Seite.

  • Nicht nur mit Ruhm bekleckerten sich die Kegler beim Patenbitten Foto: Josef Aschenbrenner
  • Nach dem gelungenen Patenbitten freuten sich die beiden Vereine auf das bevorstehende Fest. Foto: Josef Aschenbrenner

Neukirchen b. Hl. Blut. Mit einem Reisebus haben sich die Mitglieder des Sportkegelklubs Neukirchen nach Mitterharthausen bei Straubing aufgemacht, um den dortigen Klub Bavaria Mitterharthausen als Patenverein für das bevorstehende Gründungsfest des SKK zu gewinnen.

Nach der Übergabe eines kleinen Geschenks trug Vorstand Josef Aschenbrenner die Bitte an die Bavaria in Versform vor. Um sich allerdings die Zusage zu sicher mussten die Neukirchener noch einige Aufgaben bewältigen. Zuerst mussten die Spieler der Ersten Mannschaft einen großen Luftballon aufblasen und diesen zum Platzen bringen.

Nachdem sich reihum alle verausgabt hatten und der Ballon gut einen Meter Durchmesser maß hatte Mannschaftsführer Martin Kräh den längsten Atem um ließ die Kugel platzen. Anschließend übte man das gleichzeitige Synchrontrinken aus drei Weißbiergläsern wobei man sich nicht nur mit Ruhm bekleckerte. Schlussendlich musste noch ein komplettes Kegelbild mit Tennisbällen abgeräumt werden. Hier versuchten sich alle Vereinsmitglieder und trotzdem dauerte es, bis alle Neune getroffen wurden.

Danach erklärte Vorstand Alex Kiessling vom Bavaria Mitterharthausen die Patenschaft als beschlossen und es wurde durch die beiden Vorstände noch ein Patenband durchtrennt und ein Gruppenfoto geschossen.

Die beiden Sportkegelklubs kennen sich bereits seit mehreren Jahren und haben die Bekanntschaft bei mehreren gemeinsamen Trainingslagern vertieft. Bavaria Mitterharthausen spielt im Bezirk Nierbayern und der SKK Neukrichen im Bezirk Oberpfalz natürlich Nun war auch Gelegenheit für die weiteren Spieler und passiven Mitglieder der Vereine sich bekannt zu machen.

Nach einer kräftigen Brotzeit ging das Patenbitten zum zweiten Teil über. Um sich auch besser kennen zu lernen wurden gemischte Mannschafen ausgelost und ein Stockturnier durchgeführt. Es spielten „Könner“ mit „Ungelernten“ und so stand der „Schmatz“ und die Gaudi im Vordergrund. Das Stockschießen entwickelte bei einigen Anfängern eine solche Faszination, dass sie auch nach dem Turnier noch bis in die Nacht „weiterstöckelten“.

Die restlichen Vereinsmitglieder feierten noch bis in den späten Abend mit den mitgebrachten vereinsinternen Musikern und Führung von „Rampensau“ Tobi Schwarz und stießen ausgiebig mit dem neugen Patenverein Bavaria Mitterharthausen an.

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