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Blaibach
Donnerstag, 20. September 2018 25° 1

Glauben

Erinnerung an tote Kameraden

Feuerwehr Blaibach gedachte am Festwochenende auch ihrer verstorbenen Kameraden beim Gedenkstein am Gerätehaus.

Am Gedenkstein beim Feuerwehrgerätehaus fand das Totengedenken statt.
Am Gedenkstein beim Feuerwehrgerätehaus fand das Totengedenken statt. Foto: khu

Blaibach. Ohne die Gründerväter der Feuerwehr Blaibach wäre deren 150-jähriges Jubelfest nie zustande gekommen. Um ihrer und aller Kameraden, die in der langen Vereinsgeschichte im Verein aber auch der Rettungsorganisation Feuerwehr mitgewirkt hatten, ein ehrendes Andenken zu bewahren, fand am Samstagnachmittag eine Andacht mit Totengedenken beim Gedenkstein am Gerätehaus statt.

Der Spielmannszug Blaibach, die Festhonorationen, Ehrenfahnenmutter Charlotte Heigl sowie unzählige Mitglieder des Jubelvereins sowie des Patenvereins fanden sich dort zusammen. Gemeinsam mit BGR Pfarrer Sperl, der die Andacht leitete, sagten sie Dank all den Kameraden, die 150 Jahre lang Dienst am Nächsten geleistet haben, für Gottes Lohn.

In seiner Ansprache hob der Geistliche besonders hervor, dass gerade in den letzten Jahren drei sehr verdiente Kameraden in Gottes Ewigkeit vorausgegangen sind:. Gönner Alois Kernbichl, der langjährige zweite Vorsitzende Gustav Penzenstadler und der ehemalige Vorsitzende, Kommandant und Kreisbrandmeister Rudolf Raab senior. Abschließend legte der Vorsitzende Heinrich Krieger ein Blumengebinde am Gedenkstein nieder und die Fanfarenbläser des Spielmannszuges intonierten das Lied vom Guten Kameraden. (khu)

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