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Bildung

Cham hat jetzt eine Kunstgrundschule

Staatssekretär Sibler startete am Mittwoch das Modellprojekt für Grundschulen in Bayern. Cham vertritt dabei die Oberpfalz.

Die Grundschule Cham vertritt die Oberpfalz: Maria Schwarzer, Grundschule Cham, Andi Dünne, KUNSTbeTRIEB Cham, Daniela Smola, Grundschule Cham, Staatssekretär Bernd Sibler (v. l.)
Die Grundschule Cham vertritt die Oberpfalz: Maria Schwarzer, Grundschule Cham, Andi Dünne, KUNSTbeTRIEB Cham, Daniela Smola, Grundschule Cham, Staatssekretär Bernd Sibler (v. l.) Foto: Ministerium

Cham.„In jedem Regierungsbezirk wird künftig eine Kunstgrundschule mit ihrem speziellen künstlerisch-kulturellen Schwerpunkt dafür sorgen, dass sich Kinder von jungen Jahren an aktiv und kreativ mit Kunst und Kultur in ihrer Umgebung auseinandersetzen können.“ Dies erklärte Kunststaatssekretär Bernd Sibler am Mittwoch zum Start des Modellprojekts „Kunstgrundschule“ in München. Die Oberpfalz wird dabei durch die Grundschule Cham vertreten.

„Kulturelle Bildung zu fördern ist ein zentraler Auftrag bayerischer Bildungspolitik“, so Bernd Sibler. „Daher freue ich mich sehr, dass wir das besondere Engagement der Schulfamilien nun in ein Modellprojekt einbinden und mit dem Titel ‚Kunstgrundschule‘ auch nach außen hin sichtbar machen können.“ Die sieben Grundschulen wurden nach ihrem bisherigen Engagement im ästhetisch-künstlerischen Bereich und bereits bestehenden Kooperationen mit Jugendkunstschulen ausgewählt.

In den Kunstgrundschulen spielt die ästhetische Erziehung der Kinder eine besondere Rolle. In verschiedensten fächerübergreifenden Projekten beschäftigen sich die Schüler mit Kunst und werden dabei von Künstlern angeleitet. Darüber hinaus werden für Eltern Workshops und für Lehrkräfte Fortbildungen angeboten. Die Schulen kooperieren dabei mit den Jugendkunstschulen als außerschulischen Partnern.

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