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Die ersten Skier des Landrats

Franz Löffler denkt in der besinnlichen Zeit an früher zurück. Die Weihnachtsbräuche aufrecht zu erhalten, ist ihm wichtig.
Von Felicitas Grassl

Mit Stöcken ist der Landrat nach wie vor unterwegs – hier beim Nordic Walking in Roding.
Mit Stöcken ist der Landrat nach wie vor unterwegs – hier beim Nordic Walking in Roding. Foto: pn

Cham.Für Landrat Franz Löffler werden die dienstlichen Termine auch jetzt in der Adventszeit nicht weniger. Zum Glück kommt aber die eine oder andere Veranstaltung mit eher besinnlichem Charakter hinzu. „Da freue ich mich ganz bewusst auf die Begegnung mit den Menschen“, sagt Löffler. Worte, die zum Nachdenken anregen, schätzt er in dieser Zeit besonders. Löffler: „Weihnachten ist ein großes Familienfest.“ Das war schon in seiner Kindheit so.

In seiner eigenen Familie lebt dieser Gedanke weiter. Für ihn zählen die klassischen Weihnachtsbräuche zu einem schönen Heiligabend: Dass er die Weihnachtsgeschichte liest, ist genauso wichtig, wie der Besuch der Christmette. Die Bratwürste mit Kraut dürfen am Esstisch auch nicht fehlen. Geschenke spielen heutzutage für Löffler eine untergeordnete Rolle. „Als Kind war das anders“, erinnert er sich. Mit neun Jahren bekam Franz Löffler ein Paar Ski. „Einfache Holzski mit Seilzug“, erzählt er. Damals gab es noch keine verwertbaren Skipisten mit Lift in der Nähe. Aber Not macht ja bekanntermaßen erfinderisch: „Wir hatten eine große Böschung in Dorfnähe und den Damm des Perlsees. Das waren gute Pisten – wenn man den Schnee erst mal festgetreten hatte.“

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