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Feuerwehr

Die besten Atemschützer der Region Cham

Beim Wettkampf der Landkreis-Wehren waren 40 Zweierteams am Start. Acht Stationen brachten diese ins Schwitzen.

Durch simulierten Brandrauch wurde die Orientierung der Atemschutzträger im Tunnel erschwert. Fotos: Johann Gruber
Durch simulierten Brandrauch wurde die Orientierung der Atemschutzträger im Tunnel erschwert. Fotos: Johann Gruber

Furth im Wald.Eine feuerwehr-sportliche Veranstaltung ging auf dem Gelände des Further Rettungszentrums von BRK und Feuerwehr über die Bühne: 80 Feuerwehrleute, darunter eine Feuerwehrfrau, aus 23 Feuerwehren des Landkreises Cham und aus Tschechien suchten die besten Atemschutzgerätträger. Den Sieg holte sich der Atemschutztrupp Waldmünchen I, vor FFW Daberg und Stamsried II.

„Atemschützer“ sind Frauen und Männer, die mit Pressluftflasche auf dem Rücken, Atemschutzmaske und spezieller Einsatzkleidung ausgerüstet ins Feuer gehen, um Leben zu retten. Eingangs musste jeder Trupp spezifische Fragen beantworten. Für falsche Antworten gab es Strafsekunden. Innerhalb von zwei Minuten musste die Ausrüstung angelegt werden. Die schwierigste Herausforderung war ein knapp 400 Meter langer Parcours mit acht Stationen. Vorbereitet wurde der Parcours von der Further Feuerwehr.

Atemschutzübung der Feuerwehren

Für die Gemeinschaftsleistung fand man auch externe Sponsoren mit der Grabitzer „Eventgroup“ (Soundanlage) und Zimmermeister Martin Kolbeck (Holzbalken) sowie Josef Stoiber aus Grub (Strohballen), Dr. Thomas Scheubeck, Fachberater Chemie der Feuerwehren im Landkreis (Wettbewerbsrichter) und Feuerwehrarzt Dr. Stefan Enderlein (medizinische Absicherung). Auch Michael Stahl, Hans Weber und Michael Daiminger waren wie Bürgermeister Sandro Bauer unter den Zuschauern. Christian Scheuer, der mit Thomas Linsmeier den Wettbewerb organisierte, zeigte sich zufrieden. (fer)

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