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Grafenwiesen

Franz Greisinger wurde zu Grabe getragen

Der Verstorbene war viele Jahre aktiver Fußballer, bei der Feuerwehr, dem Sportverein und Kriegerverein geschätztes Mitglied.
Heinz Pletl

Franz Greisinger Repro: Heinz Pletl
Franz Greisinger Repro: Heinz Pletl

Grafenwiesen. . Viel zu früh für seine Familie, Verwandten und Freunde verstarb Franz Greisinger nach schwerer Krankheit im 66. Lebensjahr.

Die Wurzeln von Franz Greisinger liegen in Grafenwiesen. Er kam am 9. Juli 1952 als Sohn von Rosina und Franz Greisinger zur Welt und wuchs mit Schwester Rosmarie auf. Er erlernte bei der Firma Hobrack den Beruf eines Autoschlossers. Nach der Lehre fand er eine Beschäftigung bei der Firma Stahlbau Aschenbrenner in Bad Kötzting. 1974 heiratete er Brigitte Rupprecht aus Rimbach. Um den Verstorbenen trauern auch die Töchter Melanie und Sabrina, zudem die Enkel Felix, Lina und Pauline.

In seiner Freizeit unternahm der Verstorbene gerne Fahrradtouren, spielte Tischtennis und war viele Jahre aktiver Fußballer. Bei der Feuerwehr, dem Sportverein und Kriegerverein war er stets geschätztes Mitglied. Im November 2017 erhielt er die Diagnose der Krankheit, der er am 26. August 2018 erlag.

Konrad Müller aus Willmering, Projektleiter bei der Firma Aschenbrenner und zugleich Diakon, zeichnete das Berufsleben von Franz Greisinger nach. Demnach war dieser stets ein zuverlässiger und fleißiger Mitarbeiter und bei Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen geschätzt. Aufgrund seiner Fähigkeiten war er als Lkw-Fahrer, Monteur, Montageleiter und Kranführer eingesetzt. 2014 zeichnete ihn das Unternehmen für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit aus. Zum Gedenken und in Dankbarkeit legte Müller eine Blumenschale nieder. Sepp Dachs, Vorsitzender des SV Grafenwiesen sprach Abschiedsworte und dankte für 50 Jahre Treue zum Verein. Nach seiner Zeit als aktiver Fußballer widmete sich Greisinger dem Tischtennissport und prägte die Abteilung wesentlich mit. Als äußeres Zeichen der Dankbarkeit legte Dachs ein Gebinde nieder. Stephan Wagner, 1. Vorsitzender der FFW Grafenwiesen dankte in seinem Nachruf dem langjährigen Mitglied mit einem Blumengruß. Der beliebte Feuerwehrkamerad durfte bereits 2008 die Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft entgegennehmen. Ergreifende Worte zum Tod ihres Vaters fand Tochter Melanie. Der Männerchor Grafenwiesen gestaltete das Requiem gesanglich. Die Hohenwarther Blaskapelle verabschiedete Franz Greisinger mit dem „Guten Kameraden“. (khp)

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