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Hans Kastl hochleben lassen

Der jetzt 70-Jährige hat auch viele Ehrenämter bekleidet.
Siegfried Volkner

Der Jubilar Hans Kastl (vorne Mitte, sitzend) – Bürgermeister Fischer und die Vereinsvertreter haben ihn hochleben lassen. Foto: Siegfried Volkner
Der Jubilar Hans Kastl (vorne Mitte, sitzend) – Bürgermeister Fischer und die Vereinsvertreter haben ihn hochleben lassen. Foto: Siegfried Volkner

Rimbach.Kaum ein Ende nehmen wollte am Samstag in Madersdorf die Schar der Gratulanten, die sich am Michlbauer-Hof einfanden, um Hans Kastl Glückwünsche zum 70. auszusprechen und Geschenke zu überbringen. Neben den Angehörigen gehörten auch Bürgermeister Fischer, PGR-Sprecherin Gerlinde Rackl und Vereinsabordnungen zu den Gratulanten.

Hans Kastl erblickte am 25. November 1949 in Madersdorf das Licht der Welt und wuchs mit seinen Geschwistern auf dem elterlichen Michlbauern-Hof auf. Schon früh stand fest, dass er auch den elterlichen Hof übernehmen sollte. 1974 trat der Jubilar mit Maria Fischer aus Rimbach an den Traualtar. Drei Kinder entstammen der Ehe. Inzwischen gehören sieben Enkel zu den Nachkommen. Nach Übernahme des Hofes wurde dieser kontinuierlich aufgebaut und erweitert. Auch wenn das Anwesen vor fünf Jahren an den Sohn übergeben wurde, ist der Jubilar auch mit 70 noch ein unermüdlicher Helfer im Stall, auf Feldern und Wiesen, ganz besonders auch bei der Waldarbeit. Vor wenigen Wochen konnten der Jubilar und seine Frau das neu errichtete Austragshaus beziehen. Trotz der vielen Arbeit in der Landwirtschaft engagierte sich der Jubilar auch ehrenamtlich. 1971 wurde er in den Verwaltungsrat der FFW Thenried gewählt, dem er 35 Jahre angehörte. In dieser Zeit war er neun Jahre 1. und zwölf Jahre 2. Vorsitzender. Auch dem Gemeinderat gehörte er über zwölf Jahre an. 18 Jahre engagierte er sich in der Kirchenverwaltung. Als er 1978 Obmann der Waldbauernvereinigung wurde, dachte er nicht, dass daraus eine 20-jährige Aufgabe als 1. Vorsitzender werden sollte. Später kam dann auch noch die 15-jährige Tätigkeit als Vorsitzender der Bayerwaldwärme hinzu. Er war auch Sprecher der Jagdgenossenschaften im Landkreis. In jungen Jahren war er auch aktiver Fußballspieler beim SV Thenried. Als Interessent für Obstbäume und deren Veredelung gehört er schon viele Jahre auch dem OGV an.

Die Waldbauernvereinigung schenkte ihm eine wuchtige Sitzbank. Für das Foto mit Bürgermeister und den Vereinsvertretern nahm er mit einem seiner Enkel darauf Platz. (kvo)

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