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Rathaus

Begrüßungsrunde für Neugeborene

Bürgermeister Paul Roßberger und die neue Familienbeauftragte Daniela Lemberger begrüßten die Familien in Lam.

Die Neugeborenenrunde im Sitzungsraum des Rathauses. Bürgermeister Paul Roßberger ließ bei Daniela Lemberger Blumen sprechen. Foto: kli
Die Neugeborenenrunde im Sitzungsraum des Rathauses. Bürgermeister Paul Roßberger ließ bei Daniela Lemberger Blumen sprechen. Foto: kli

Lam. 21 Geburten gab es im Jahr 2018 in Lam. Bürgermeister Paul Roßberger und die neue Familienbeauftragte Daniela Lemberger begrüßten die Familien mit ihren „Wonneproppen“ am Samstagvormittag im Sitzungssaal des Rathauses. Daniela Lemberger ist 36 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Sie ist examinierte Kinderkrankenschwester.

Durch die Erkrankung und den viel zu frühen Tod von Vorgängerin Elisabeth Pritzl waren die Besuche der Neugeborenen-Familien 2018 nicht mehr erfolgt. Die normale Praxis sei, dass die Familienbeauftragte nach einer vorherigen Terminvereinbarung bei den Eltern der neuen Erdenbürger vorbeischaut, um eventuelle Unklarheiten zu beseitigen. Daniela Lemberger arbeitet beim Gesundheitsamt in Cham bei der Koordinierungsstelle Hebammenversorgung. Zudem bringt sich die Lamerin seit zweieinhalb Jahren in der Koki in Cham ein. Am Samstag stellte die Amtsnachfolgerin dieses wichtige Projekt näher vor. Es bietet Unterstützungsangebote für Schwangere, Eltern und Alleinerziehende, die sich hauptsächlich über eine Beratung erstreckt. Zudem seien aber auch verschiedene Projekte am Laufen. Die Mitarbeiterinnen der Koki gehen auch in Familien, die gewisse Unsicherheiten haben oder sich überfordert fühlen, um Hilfestellung zu geben. „Alle Angebote sind freiwillig und kostenfrei“, appellierte Lemberger dazu, sich nicht zu scheuen, davon Gebrauch zu machen. Den Erziehungsführerschein legte die Familienbeauftragte besonders ans Herz. Im Übrigen sei es wichtig, dass die jungen Eltern wissen, an wen sie sich in ihrer Wohnortgemeinde wenden können, unterstrich Paul Roßberger und bestätigte, dass die neue Amtsinhaberin gerne nach Terminvereinbarung zu den einzelnen Familien heimkomme. Der Bürgermeister informierte noch über die Kinderkrippe mit zwölf Plätzen und die drei Kindergartengruppen zu je 25 Plätzen. Es werde ein Mittagessen für Kinder angeboten, die über Mittag im Haus bleiben. Der Kindergarten werde von der Pfarrei geführt. Paul Roßberger wies noch auf die Mutter-Kind-Gruppe hin, die ebenso floriert. Im Anschluss wurden die Begrüßungspakete des Landratsamts mitsamt der Brotzeitbüchsen für die Geschwister ausgeteilt. (kli)

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