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Lam

Ein gruseliges Theaterstück

Der Theaterverein „D‘ Lamerer“ hat in der aktuellen Spielsaison mit dem Stück „Bodschamperlspuk“ erneut einen Volltreffer gelandet.
Maria Frisch

Tischdecken boten den Ersatz für orientalische Schleier bei der Geisterbeschwörung.  Foto: Maria Frisch
Tischdecken boten den Ersatz für orientalische Schleier bei der Geisterbeschwörung. Foto: Maria Frisch

Lam.Das Stück für vier Damen und vier Herren mit einer Dauer von 100 Minuten begeisterte das Publikum bei der Premiere und bei der zweiten Veranstaltung im ausverkauften Theaterstadl in der Holzmühle. In die Danksagung eingeschlossen wurden Sponsoren, das Team hinter den Kulissen, die Helfer-vor-Ort, die Engelshüttter Wehr, Hausherr Alois Lemberger und das treue Publikum. „Über euren Applaus und enga Locha freun wir uns schon so“, sagte Kerstin Huber. Und schon ging es los auf dem unheimlichen Dusterhof, der seit knapp 30 Jahren verlassen war. Dort spielen folgende Laienschauspieler: Langfinger-Jockl (Stephan Jarosch), Abstauber-Bartl (Patrick Klingseisen), Mina Sonnhofer (Diana Kaml), Giggi (Julia Weinfurtner), Malz-Beppo (Thomas Geiger), Adelheid Amsel (Kerstin Brandl), Tschacko (Sebastian Koller), Sonnhoferin (Kathrin Meindl), Licht: Willy Mühlbauer, Souffleuse: Maria Pfeffer, Requisiten: Petra Weinfurtner, Maske: Michaela Aschenbrenner/Jessica, Bühnenbau: Willi Zitzl/Tom Königsberger, Regie: Kerstin Huber und Heidi Schedlbauer, Gesamtleitung: Eva Königsberger. (kli)

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