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Lam

Renovierung bis zur Kirchweih abgeschlossen

Schnee und Regen haben nach 33 Jahren deutliche Spuren an den Holzschindeln der Osserkapelle hinterlassen.
Maria Frisch

Die Erneuerung der Dachhaut ist in vollem Gange.  Foto: Maria Frisch
Die Erneuerung der Dachhaut ist in vollem Gange. Foto: Maria Frisch

Lam.Die Erneuerung war dringend erforderlich, um weitere Schäden zu vermeiden.

Seit Fertigstellung der Künischen Grenzkapelle im Jahr 1986 findet jedes Jahr am ersten Augustsonntag die Osserkirchweih statt. Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr. Die Künische Grenzkapelle, auch Osserkapelle genannt, ist ein idyllischer Ort zwischen den beiden Ossergipfeln, der immer wieder vorbeigehende Wanderer zu einer kurzen Besinnung einlädt.

Das Bauwerk hat einen Grundriss von drei auf fünf Metern und wurde aus Naturstein, den die Helfer vom „Weißen Riegel“ herbei schafften, errichtet. Mit einem kunstschmiedeeisernen Gitter teilten die Verantwortlichen den Innenraum in den eigentlichen Kapellenraum und einen Vorplatz, der auch den Wanderern bei plötzlich auftretenden Unwettern Schutz bietet.

Die Bevölkerung des Lamer Winkels zeigte bereits eine große finanzielle Bereitschaft zur Unterhaltung der Gebetsstätte am Osser. Allerdings fehlen noch 1000 Euro zur restlichen Finanzierung. Die Waldvereinssektion Lam stellt den Spendern eine Zuwendungsbescheinigung aus, die bei der Adventsandacht „Advent unterm Osser“ im Dezember überreicht wird. Die Sektion Lam des Bayerischen Waldvereins hat eigens für den Sakralbau ein Spendenkonto bei der Raiffeisenbank Lam (IBAN: DE 40 7506 9110 0000 0417 18) eingerichtet.

Dieses Jahr findet der Osserkirta ausnahmsweise am Sonntag, 11. August, statt. (kli)

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