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Linolschnitt oder Klöppelarbeit

Die Museen in Tiefenbach laden in der Ferienzeit zum Besuch ein.
Ludwig Prögler

Auch der Skulpturenweg ist zugänglich.
Auch der Skulpturenweg ist zugänglich. Foto: Petra Neumann-Eisele

Tiefenbach.Am Sonntag sind das Museum Ludwig Gebhard und das Museum Ehem. Klöppelschule von 14 bis 16 Uhr zu besichtigen. Auch der 2019 eröffnete Skulpturenweg Ludwig Gebhard ist zugänglich. Der Eintritt in beiden Häusern ist frei.

In der „Alten Schule“ in Tiefenbach befindet sich das Museum des in Tiefenbach geborenen Künstlers Ludwig Gebhard (1933 bis 2007). Gebhard gehörte vor allem mit seinen farbigen Linolschnitten zu den führenden Druckgrafikern der zeitgenössischen Kunst. Neben der dauerhaft ausgestellten Schausammlung ist 2020 die Ausstellung „Ludwig Gebhard – Alles Zeichnung. Von der Skizze über die Feder, den Bleistift und den Buntstift zur Graphit-Lasur“ zu sehen. Der Skulpturenweg Ludwig Gebhard, der von der Pfarrkirche St. Vitus hinauf zum Museum führt, präsentiert 13 Skulpturen Gebhards aus den Jahren 1981 bis 1986 und ist täglich ganzjährig zugänglich.

Das Museum Ehem. Klöppelschule im Rathaus Tiefenbach ist auch am Sonntag geöffnet. Das „Spitzenklöppeln im Oberpfälzer Wald“ zählt gemeinsam mit 30 weiteren Traditionen und Wissensformen sowie zwei „Gute Praxis-Beispielen“ zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland. (wpa)

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