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Fasching

Grippewelle verhinderte große Feier

Im Kindergarten von Miltach herrschte ein lustiges Faschingstreiben mit Clowns, Wikingern, Zauberern und Seeräubern.

Das Singspiel „Die Räuber von Toulouse“ wurde aufgeführt.
Das Singspiel „Die Räuber von Toulouse“ wurde aufgeführt. Foto: Vogl

Miltach.Seit vielen Jahren gehört zum Faschingsgeschehen am Rosenmontag ein großer Rummel in der Mehrzweckhalle. Diese traditionelle Veranstaltung konnte wegen der Grippewelle heuer nicht stattfinden. Kurzfristig beschloss die Kindergartenleitung deshalb, diesen lustigen Tag in die Räume des Kindergartens zu verlegen. Es gab zwar noch einige Kinder, die krankheitshalber fehlten, die übrigen hatten sich jedoch ausnahmslos fantasievoll verkleidet und hatten ihren Spaß daran. Alles was dazu gehört war vertreten: Clown, König, Wikinger, Ritter, Zauberer und Seeräuber. Der erste Teil des Faschingsfestes wurde mit Liedern gestaltet, die Stefan Vogl mit dem Keyboard begleitete. Das bekannte Affenlied mit dem Refrain: „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“ machte ihnen besonders viel Spaß, da die Mädchen und Buben mit Klatschen und Pantomime ihre Begeisterung gut ausdrücken konnten. Das abschließende Wunschlied berichtete von den Räubern aus dem Wald bei Toulouse.

Den weiteren Programmablauf gestaltete Ulrike Meindl-Loos mit Kasperlspiel. Hier war vieles vertreten, was zu so einer Aufführung gehört: Großmutter, Krokodil, Kasperl, Zauberer und Hexe. Die Ausführende ließ sich auf Bitten der Kinder noch zu einer Zugabe überreden.

In diesem Stück spielt ein Tanzbär die Hauptrolle, der zu seinem Leidwesen plötzlich nicht mehr tanzen konnte. Erst durch das Singen der verkleideten Kinder konnte er seine Tanzkunst wieder erlangen. (kvg)

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