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Fasching

Gaudiwurm — und die Sonne lachte dazu

Vereine und die Einrichtung für Menschen mit Behinderung veranstalteten den Zug und lockten in Reichenbach viele Besucher an.
Von Peter Nicklas

  • Viele Zuschauer säumten die Straßen, vor allem auf der Regenbrücke. Die Dieberger Feuerwehr setzte den Schlusspunkt. Fotos: Nicklas
  • Auch die Kleinsten waren schon mit dabei.
  • Dem Regenfluss entstiegen?
  • Der „Durstexpress“
  • Ein Diesenbacher Gardemädchen
  • Die „Pfisterer“ samt „Kleintransporter“
  • Auch die Pflegeeinrichtung war mit einem Wagen vertreten.
  • Die Zeller Blaskapelle sorgte für den richtigen Tritt. Foto: Theresa Nicklas

Reichenbach.Bunt und ideenreich war der Gaudiwurm, der sich am Faschingsdienstag von Kienleiten aus hinüber nach Reichenbach und dort hinauf zur Einrichtung der Barmherzigen Brüder zog, wo er seinen Abschluss fand. Zahlreiche Zuschauer verfolgten an den Straßenrändern das Geschehen, spendeten den Teilnehmern Beifall und freuten sich an den „Kamellen“ oder auch dem einen oder anderen „Schnapserl“, das die Gruppen mit dabei hatten.

Angeführt wurde der Zug durch die recht unterschiedlich gekleideten Musiker der Blaskapelle Zell mit Bürgermeister Thomas Schwarzfischer, ihnen folgten die Wägen und Fußgruppen. Viele Vereine aus dem Regental beteiligten sich und hatten im Vorfeld auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Stunden geopfert, in denen sie die Wagen und Utensilien zusammengebaut und hergerichtet haben.

Mit dabei war auch in diesem Jahr wieder die Diesenbacher Faschingsgesellschaft mit ihrer Garde und dem Präsidium. Auch „King Elvis“ war mit dabei, ebenso ein Scheich mit Gefolge. Die „Kienleitener Hippies“ hatten ebenso einen eigenen Wagen wie die DJK Reichenbach, der örtliche Burschenverein mit heißem Rock und die anderen Vereine der Ortschaft sowie auch aus der Umgebung wie beispielsweise die Dieberger Feuerwehr, die den Schlusspunkt des Zuges bildete.

Nachdem sich der Zug im Klosterhof aufgelöst hatte, spielte im Paulus-Schmid-Haus Lothar Kerscher auf und auch in der „oit’n Kirch“ sowie den angrenzenden Räumlichkeiten herrschte reges Treiben.

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