MyMz
Anzeige

Geburtstag

„KK 75“ ein gut gepflegtes Modell

Konrad Kagerer aus Reichenbach ist ein begeisterter Kartler und immer gerne für einen gemütlichen Schafkopf zu haben.

Konrad Kagerer mit Urenkelin Lea und der Abordnung der FF Reichenbach
Konrad Kagerer mit Urenkelin Lea und der Abordnung der FF Reichenbach Foto: run

Reichenbach. Seinen 75. Geburtstag feierte kürzlich Konrad Kagerer aus Reichenbach/Kienleiten. Der Jubilar, der mit seiner Frau Gunda erst vor geraumer Zeit das goldene Ehejubiläum feiern konnte, verdiente den Lebensunterhalt für seine Familie sein ganzes Berufsleben lang als Baumaschinenführer. Eine Tochter und ein Sohn, der viel zu früh aus seinem jungen Leben gerissen wurde, war dem Paar geschenkt.

Ein begeisterter Kartler

Konrad Kagerer ist ein begeisterter Kartler und gerne für einen gemütlichen Schafkopf zu haben. Besonders verbunden ist der Jubilar mit seiner Heimatwehr. Seit 42 Jahren gehört er dem Verein an und in die Feuerwehruniform schlüpft er auch heute noch, um die FF Reichenbach zu vertreten, zu freudigen oder ernsten Anlässen.

Deshalb war es für den neuen Vorsitzenden Christian Nerl und seinen Stellvertreter Matthias Klapper, ebenfalls neu im Amt, sowie den beiden Kommandanten Josef Stuber und Daniel Fries ein gern erfüllter Einsatz, Gast zu sein bei dessen Feier.

Familien-Unterhaltungsgruppe...

Dort war auch wieder einmal die Familien-Unterhaltungsgruppe im Einsatz und sorgte für einen unterhaltsamen Abend, mit Saxophon, Klarinette und Akkordeon. Die vier musikalischen Enkelkinder überraschten ihren Opa zunächst mit einem Geburtstagsständchen. Dann wurde es ernst für den Jubilar oder besser gesagt für den „Oldtimer“ mit dem Kennzeichen „KK 75“. Er hatte sich sehr zur Erheiterung der Gäste einzufinden, um sich einer strengen TÜV-Tauglichkeit zu unterziehen.

Kaum Ermüdungserscheinungen

Tochter Sieglinde mit ihrem Prüferteam, zu dem auch Urenkelin Lea gehörte, konnten feststellen, dass es sich um ein schnittiges und gut gepflegtes Modell handelt, das kaum Ermüdungserscheinungen aufweist. Vermutlich lässt sich dieses Ergebnis auf die täglichen Radtouren zurückführen, wobei 30 Kilometer keine Seltenheit sind. Jedenfalls erteilten die Sachverständigen des TÜV Reichenbach der „Besitzerin“ Gunda die Plakette zur „Betriebserlaubnis“ bis zur nächsten kostenlosen Prüfung in fünf Jahren. Da bleibt nur zu wünschen, dass der „Oldi“ sich weiterhin gut hält. (run)

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht