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Prüfung

Vier Ortsfeuerwehren vernetzen sich

FFW-Kameraden in Rettenbach sind fit in technischer Hilfeleistung und bestanden die Prüfung.

Die Prüfungsteilnehmer mit dem Schiedsrichterteam (rechts) und Bürgermeister Hamperl mit dem ehemaligen KBI Alfons Janker (links).  Foto: rar
Die Prüfungsteilnehmer mit dem Schiedsrichterteam (rechts) und Bürgermeister Hamperl mit dem ehemaligen KBI Alfons Janker (links). Foto: rar

Rettenbach.Ausbildung und das Einschleifen von Routineabläufen gehören zum monatlichen Übungsplan der FFW Rettenbach. Zunehmend wird auch die Vernetzung der vier Ortsfeuerwehren mit entsprechenden Leistungsübungen verbunden. Davon konnte sich das Schiedsrichterteam mit dem ehemaligen Kreisbrandinspektor Alfons Janker, Kreisbrandmeister Christian Meier und 1. Kommandanten FFW Arrach Christian Mühlbauer sehr positiv überzeugen.

Bei der abgenommenen Prüfung in Technischer Hilfeleistung handelt es sich zwar immer um dasselbe Procedere, nämlich eine verunfallte und eingeklemmte Person im Fahrzeug. Diesmal allerdings handelte es sich bei den hinzugezogenen Hilfskräften um Mitglieder der FFW Aumbach, die mit den Gerätschaften der FFW Rettenbach und deren Fahrzeug die jeweiligen Prüfungskriterien trainierten. Als Ausbilder stand Brandmeister Franz Fuchs zur Verfügung.

„Auch die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Aumbach, Haag und Ebersroith sollen mit den Gerätschaften, beispielsweise dem hydraulischen Rettungssatz, den die FFW Rettenbach im Fahrzeug mitführt, kompetent umgehen können“, erklärte Fuchs. Dazu gehöre auch, dass die Prüfungsteilnehmer die genaue Lage der Geräte im Fahrzeug kennen. Um dies prüfen zu können, wurden jeweils drei Zettel ausgelost, auf dem ein Gerät notiert war. Anschließend musste der genaue Platz im Fahrzeug benannt werden, ohne dass dazu die Verstaufläche geöffnet war. Die Aumbacher Prüfungsteilnehmer meisterten diese Aufgabe und den anschließenden schnellen Hilfsaufbau mit Spreizer und Schere zur vollsten Zufriedenheit der Schiedsrichter und der anwesenden Zuschauer.

Bürgermeister Alois Hamperl betonte zum Abschluss der Leistungsprüfung ebenfalls die Wichtigkeit einer Vernetzung unter den vier Ortsfeuerwehren, denn dadurch könne man eine hohe Effizienz bei Einsätzen gewährleisten. Hamperl bedankte sich für das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement bei allen Teilnehmern. Dies waren für Stufe eins (Bronze) Johannes Angerer, Marianne Kerscher, Andreas Bruckbauer, Stefan Kerscher, Andreas Kerscher, Martin Dummer, Michael Bauer, Michael Wagner, Günther Weinzierl und Michael Weinzierl. Josef Hamperl jun. absolvierte die Prüfung in Stufe drei (Gold). (rar)

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