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Glaube

14 Kinder empfingen Erstkommunion

Die Bitte der Emmaus-Jünger, „Bleib doch bei uns“, war Motto der Kommunionfeier in der Gemeinde Rimbach.
Von Siegfried Volkner

Die 14 Kommunionkinder aus der Gemeinde mit Pfarrer Dr. Johann Tauer, Diakon Thomas Bauer und den Ministranten Foto: Siegfried Volkner
Die 14 Kommunionkinder aus der Gemeinde mit Pfarrer Dr. Johann Tauer, Diakon Thomas Bauer und den Ministranten Foto: Siegfried Volkner

Rimbach.Begleitet von herrlichem Sonnenschein und festlichem Glockengeläute zogen die 14 Kommunionkinder am Sonntag mit Pfarrer Dr. Johann Tauer und Diakon Thomas Bauer in die Pfarrkirche St. Michael ein, wo der Schülerchor unter Leitung von Organistin Julia Häring zum Eingang das Lied „Wir feiern heut’ ein großes Fest“ anstimmte.

Drei der Kommunionkinder und Pfarrer Tauer begrüßten alle, die zu diesem Gottesdienst gekommen waren und mitfeierten. Der Wichtigste, den es zu begrüßen gilt, so Pfarrer Tauer, sei aber Jesus, der Auferstandene und Lebende. Er sei das Zentrum, um das wir uns versammeln. Nachdem von Kindern auch das Kyrie gebetet worden war, folgten die Lesungen aus der Apostelgeschichte und aus der Offenbarung des Johannes, die von Eltern der Kommunionkinder vorgetragen wurden. Diakon Thomas Bauer verkündete dann das Evangelium, in dem die Geschichte von den Emmaus-Jüngern erzählt wurde und dabei auch der Satz gesprochen wurde: „Bleib doch bei uns“, der als Motto über der Kommunionfeier stand.

Auf diese Geschichte, die sich nach der Auferstehung Jesu in Jerusalem zugetragen hat, ging dann Pfarrer Johannes Tauer auch näher in der Predigt ein, wobei er die Kinder eng mit einbezog und sie die Geschehnisse in kindlichen Worten nacherzählen ließ. Die beiden Jünger hatten Jesus, als er mit ihnen ging, nicht erkannt, sondern erst, als er das Brot brach. Das Brot wird zum Leib Christi, den die Kinder erstmals empfangen durften.

Es folgte die Erneuerung des Taufversprechens. Dazu erklärte Pfarrer Tauer, dass die Erstkommunion ein weiterer Schritt der Taufe hin zur Firmung sei, und diese drei Sakramente uns zu vollen Christen machen. Von den Kommunionkindern wurden auch die Fürbitten vorgetragen, und zum „Vater unser“ traten sie dann schon nahe an den Altar heran, wo sie dann zum ersten Mal Leib und Blut Christi empfingen. (kvo)

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