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Wiedersehen

Nach fast 40 Jahren die Schule besucht

Der Einschulungsjahrgang 1980/81 kam zum geselligen Klassentreffen nach Rimbach.
Von Siegfried Volkner

Die ehemaligen Rimbacher Schüler beim Klassentreffen zusammen mit den Lehrern Theo Amberger und Ludwig Fischer Foto: Siegfried Volkner
Die ehemaligen Rimbacher Schüler beim Klassentreffen zusammen mit den Lehrern Theo Amberger und Ludwig Fischer Foto: Siegfried Volkner

Rimbach.Nach fast vierzig Jahren trafen sich ehemalige Schülerinnen und Schüler der Volksschule Rimbach dort wo sie mehrere Jahre gemeinsam die Schulbank gedrückt haben, nämlich im Schulgebäude in Rimbach. Das Treffen kam zustande, nachdem sich Stephan Peinkofer, Michaela Riedl, Monika Hirsch und Nina Mühlbauer zu einem Organisationsteam zusammengefunden hatten, um ein Klassentreffen abzuhalten. Nach und nach wurden die teils neuen Adressen der Mitschüler ausfindig gemacht und die Einladungen verschickt.

Am Samstag war es dann so weit, dass sich die Ehemaligen des Einschulungsjahrgangs 1980/1981 am Nachmittag in der Schule trafen, die jetzt den Namen Hohenbogen-Grundschule trägt. Mit dabei waren auch die beiden Lehrer, Theo Amberger und Ludwig Fischer. Das erste Wiedersehen und der erste Austausch von Erinnerungen erfolgte bei einem Sektempfang, dem sich eine Führung durch das Schulgebäude durch Theo Amberger anschloss. Auch wenn die Schule längst nicht mehr so aussieht wie damals und sich nicht nur äußerlich, sondern auch im Innern einiges verändert hat, wurden doch Erinnerungen an damals wach und die meisten wussten noch, wo sie in den Klassenzimmern ihren Platz hatten. Bei Kaffee und Kuchen gab es danach viel Gelegenheit über vergangene Zeiten zu reden. Nicht nur die Organisatoren des Klassentreffens, sondern alle, die gekommen waren, zeigten sich erfreut, dass von den damals 33 Klassenkameraden/innen ein großer Teil der Einladung gefolgt war. Einer der Schulkameraden ist aber bereits verstorben und ihm galt das Gedenken. Auch wenn die meisten der Ehemaligen noch in nicht all zu weiter Entfernung leben, sahen sich viele schon seit längerer Zeit nicht mehr.

Allerdings war auch eine der Mitschülerinnen bis aus Berlin angereist, um wieder einmal die Kameradinnen und Kameraden zu treffen. Am späten Nachmittag wurde das Klassentreffen dann in der Pizzeria Massimo fortgesetzt. Und weil es so viel zu erzählen gab, dauerte es noch lange, bis die letzten den Heimweg antraten in der Gewissheit, sich in absehbarer Zeit wieder zu treffen.

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