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Auch an Weihnachten ist er abrufbereit

Für den Rodinger Stadtrat und Winterdienstler Richard Seidl wird Weihnachten noch besinnlicher, wenn es schneit.
Von Felicitas Graßl

Richard Seidl liest seinen Enkeln gerne Geschichten vor.
Richard Seidl liest seinen Enkeln gerne Geschichten vor. Foto: Graßl

Roding.Schon vor Beginn der Adventszeit denkt Richard Seidl an Weihnachten. „Aber aus einer christlichen Sichtweise“, sagt er. Er ist in der vorweihnachtlichen Zeit gerne innerhalb der Familie. Innerlich stimmt er sich mit einem Hausgottesdienst ein. Diesen hält er zusammen mit seiner Familie und den Enkelkindern in den eigenen vier Wänden.

Im kleinen Kreis singen sie Lieder oder beten. Die Kirche bietet als Inspiration Broschüren an. In denen sind Lied- und Gebetstexte zu finden. Seidl wünscht sich Schnee an Weihnachten: „Das Wetter draußen soll mit dem Gefühl von innen zusammenpassen.“ Er schmückt sein Haus gerne mit viel weihnachtlicher Dekoration und Lichterketten. „Da fühlen sich besonders die Enkel wohl“, sagt er.

Heiligabend kann der Rodinger Stadtrat nicht gut vorausplanen. „Ich bin ja beim Winterdienst, da muss ich abrufbereit sein.“ Es ist nicht unbedingt viel los an Weihnachten, aber die Einsätze sind so über den Tag verteilt. „Ich versuche trotzdem, in die Christmette zu gehen“, sagt Seidl. Als Vorsitzender der Gebietsverkehrswacht schenkt er auch seinen Schülerlotsen zum Dank für ihre tolle Arbeit zu Weihnachten ein paar Präsente.

Am schönsten ist das Zusammenkommen mit der Familie. „Ich freue mich vor allem, wenn ich meinen Enkeln beim Geschenke auspacken zusehen kann.“ Heiligabend ist ein besonderes Fest: „Ich glaube, dass auch weniger christliche Menschen an diesem Tag die Geburt Christi feiern“, sagt er, „das hat sich in uns allen verinnerlicht“.

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