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Roding/Obertrübenbach

Flurprozession zu vier Altären

In der Filiale Obertrübenbach wurde am Pfingstmontag traditionell nach dem Gottesdienst die Flurprozession veranstaltet.
Annette Muhr

Viele Vereine und Gläubige beteiligten sich an der Flurprozession in Obertrübenbach.  Foto: Muhr
Viele Vereine und Gläubige beteiligten sich an der Flurprozession in Obertrübenbach. Foto: Muhr

Roding.Vereine, viele Gläubige und die Erstkommunionkinder begleiteten Stadtpfarrer Holger Kruschina mit seinen Ministranten. Die Blaskapelle Michelsneukirchen sorgte für die feierliche Umrahmung. Den ersten Fluraltar hatten die Familien Berger, Bedrich, Weber und Nicklas in der Trübenbachstraße errichtet. Hier stand das Gebet für den Glauben im Mittelpunkt. Den zweiten Altar schmückten die Familien Piendl und Popp. Mit der Botschaft „Gott will unser Heil, er schenkt sich uns“ und dem Gebot der Nächstenliebe wurde in den Fürbitten unter anderem für den Wert des menschlichen Lebens gebetet. Die Familien Aumer, Bucher und Schmid hatten den dritten Fluraltar in der Brunnhofstraße gestaltet. Die Fürbitten galten der Verantwortung gegenüber der Welt und der ganzen Bevölkerung. Der vierte Fluraltar stand in der Nähe des Dorfweihers, er war von den Familien Schrödinger und Graßl geschmückt worden. Die Fürsprache Gottes wurde erbeten für die Achtung und den Frieden, die Eheleute sowie für einsame Menschen. Im Dorfwirtshaus fand der Feiertag mit der Einkehr einen geselligen Ausklang. (rom)

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