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Pfarrei

Zeichen des lebendigen Glaubens

In Neubäu am See ist Fronleichnam begangen worden.
Manfred Thurner

Pater Marek erteilte an den Neubäuer Altären den eucharistischen Segen. Foto: Manfred Thurner
Pater Marek erteilte an den Neubäuer Altären den eucharistischen Segen. Foto: Manfred Thurner

Roding.Drohend hingen dunkle Regenwolken über Neubäu am See, als die Pfarrei Neubäu, um Überschneidungen mit Walderbach zu vermeiden, bereits am vergangenen Sonntag ihr Fronleichnamsfest beging. Wie alle Jahre zogen zu Beginn des festlichen Gottesdienstes die FFW Neubäu, die FFW Fronau und die Edelweißschützen Fronau gemeinsam mit der Festkapelle Pfeffer unter der Leitung von Helmut Riedl in die geschmückte Pfarrkirche Mariä Namen ein, wo sie von Salesianer Pater Marek Michalak SDB mit den Minis aus Neubäu und Fronau sowie zahlreichen Gläubigen erwartet wurden. Pater Marek wies eingangs darauf hin, dass Fronleichnam ein „Bekenntnis des Glaubens“, ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Gleichzeitig begeht die Kirche den Sonntag als „Dreifaltigkeitssonntag“, der uns Gott vorstellt als den einen Gott, der gleichzeitig „drei-einig“ ist: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Auch wenn die sich an den Gottesdienst anschließende Prozession, bei welcher die Eucharistie durch die Straßen des Ortes zu den vier Altären getragen wurde, meist alleine auf den Straßen, welche von Männern der Feuerwehr gesichert wurden, bewegte, so war es doch Demonstration des lebendigen Glaubens. Sie wurde neben den teilnehmenden Gläubigen, den Wehren und den Schützen auch noch von Mitgliedern des KDFB und MMC Neubäu betend begleitet.

An den, trotz des unsicheren Wetters in aller Frühe von fleißigen Händen der Familie Pirzer, früher Seidl, Familie Stahl, den Mitgliedern des Katholischen Frauenbundes Neubäu, der Familie Hochmuth und den Frauen des Pfarrgemeinderates wunderschön geschmückten Altären, wofür der Geistliche ein besonders großes „Danke“ sagte, wurde betend und singend Gott gelobt und gepriesen. Bereits am Ende des Festgottesdienstes dankte der Pater allen, die in irgendeiner Weise mithalfen, das Fronleichnamsfest in so festlicher Weise begehen zu können. (rmt)

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