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Der Stausee durch den Blick der Kamera

Keine alltäglichen Einblicke: Herbststimmung und sinkender Wasserstand reizen die Fotografen am Eixendorfer Stausee.
Von Georg Sturm

  • Die Eixendorfer Brücke im Morgennebel, rechts im Vordergrund taucht die alte Straße auf. Foto: Mathias Späth
  • Das Ufer spiegelt sich in der verbliebenen Wasserfläche. Foto: Thomas Späth
  • Die alte Straße von Rötz nach Neunburg wird auf einmal wieder sichtbar. Sogar der Mittelstreifen ist nach 40 Jahren noch zu erkennen. Foto: Mathias Späth
  • Die Sonne spiegelt sich im wenigen verbliebenen Wasser. Foto: Mathias Späth

Rötz.„Es ist wirklich ein einzigartiger Anblick bzw. es war echt fast schon Wahnsinn, wenn man in einem See rumrennt und nicht nass wird. Man marschiert dahin und auf einmal steht man auf einer ehemaligen Straße, wo sogar die Markierungen noch sichtbar sind“, stellen Mathias und Thomas Späth fest. Die beiden waren am Sonntagvormittag mit ihrer Kamera am Eixendorfer Stausee unterwegs.

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