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Viele Gratulanten bei Maria Schmidbauer

Vereinsabordnungen sowie Pfarrer und Bürgermeister beglückwünschten die FFW-Ehrenfestmutter zu ihrem 90. Geburtstag.

Zum 90. Geburtstag von Maria Schmidbauer ließ nicht nur die Feuerwehr zwei Tage vor dem heutigen Startschuss zum 150-jährigen Vereinsjubiläum ihre Ehrenfestmutter hochleben, sondern auch Frauenbund, OGV, Gemeinde und Pfarrei. Sportverein und Ruhestandspfarrer Gschlößl stießen etwas später noch hinzu.  Foto: cls
Zum 90. Geburtstag von Maria Schmidbauer ließ nicht nur die Feuerwehr zwei Tage vor dem heutigen Startschuss zum 150-jährigen Vereinsjubiläum ihre Ehrenfestmutter hochleben, sondern auch Frauenbund, OGV, Gemeinde und Pfarrei. Sportverein und Ruhestandspfarrer Gschlößl stießen etwas später noch hinzu. Foto: cls

Schorndorf.Zwei Tage vor dem heutigen Festauftakt zum 150-Jährigen Vereinsjubiläum konnte am Mittwoch die Schorndorfer Feuerwehr noch zu einem erfreulichen Termin „anrücken“, feierte doch Ehrenfestmutter Maria Schmidbauer ihren 90. Das Beisammensein und Miteinander der Großfamilie gehört für sie zu den schönsten sowie wichtigsten Anliegen.

Besonders verbunden ist die Jubilarin mit der Stützpunktwehr. Obwohl erst vier Jahre vorher nach Schorndorf eingeheiratet, übernahm sie im Juni 1953 beim 85-jährigen Gründungsfest das Ehrenamt der Festmutter und wurde später für ihre Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Noch gut erinnert sich Maria an den Festablauf, der vor über sechs Jahrzehnten in der schwierigen Nachkriegszeit noch nicht im so großen Stil wie heute begangen wurde.

Zum 90. der Ehrenfestmutter nahmen sich auch Schirmherr Josef Himmelstoß und Ehrenschirmherr Alois Schichtl Zeit, um mit der stattlichen FFW-Abordnung von Herzen die besten Glückwünsche zu übermitteln. „Und ab Freitag feiern wir zusammen unseren 150. Vereinsgeburtstag“, so Himmelstoß und Schichtl, wie Maria Schmidbauer Ehrenmitglied.

Ebenfalls immer eine Herzenssache war für die Jubilarin der SSV. Nach der Gründung 1968 wurde nach einem Fußballplatz gesucht. Unvergessen sind für die älteren SSVler die ersten Spiele hinter der „Speißl-Wiese“, das zugleich als „Sportheim“ diente. „In unserem Bad haben nach dem Training und den Spielen alle geduscht, und die Wurstsemmeln sowie Getränke wurde vom Küchenfenster aus verkauft“, so Maria Schmidbauer. Diese Verdienste würdigte auch die SSV-Delegation mit den beiden Hauptvorsitzenden Thomas Reiser bzw. Gerhard Wanninger an der Spitze.

Ebenfalls Glückwünsche überbrachten der OGV Schorndorf, angeführt vom Vorsitzenden Michael Blabmeier, der Frauenbund mit den Vorsitzenden Sabine Hausladen und Christine Lyzwa sowie Gemeindeoberhaupt Max Schmaderer und Ruhestandspfarrer Hans Gschlößl sowie Seniorenbeauftragte Helga Fischer. Der Glaube war und ist für Maria Schmidbauer ein festes Fundament in ihrem Leben und so darf zumindest der Besuch des Sonntagsgottesdienstes nicht fehlen. Beim Gehen braucht sie zwar als Hilfe den Rollator, doch geistig ist sie mit 90 Jahren nach wie vor fit wie ein Turnschuh und kann gelernte Gedichte aus der Volksschulzeit noch bis heute ohne Mühen aufsagen. (cls)

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