MyMz
Anzeige

Stamsried/Raubersried

Flatter-Ulme ergänzt den Baumlehrpfad

„In Raubersried gibt es eine Raritätensammlung von außergewöhnlichen Bäumen“, sagte der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Friedersried und begrüßte am Nachmittag des Mai-Feiertages Bürgermeister Herbert Bauer mit seiner Lebensgefährtin, den Vorsitzenden des Kapellenvereins Raubersried, Josef Seidl, Marktrat Klaus Kreitmeier und Jagdpächter Ewald Plach, die neben vielen Bürgern zum Familiensonntag nach Raubersried kamen, um am späten Nachmittag den Baum des Jahres 2019, eine Flatterulme, zu pflanzen.
Jakob Moro

Bürgermeister Bauer schlug den zweiten Pfosten zur Befestigung des Bäumchens ein. Foto: Jakob Moro
Bürgermeister Bauer schlug den zweiten Pfosten zur Befestigung des Bäumchens ein. Foto: Jakob Moro

Stamsried.Der Baum des Jahres ist der 31. Baum, der jetzt beim Baumlehrpfad am Steilgang bei Raubersried steht. Neben der Bergulme, der Baum des Jahres 1992, gibt es jetzt eine zweite Ulme, die Flatterulme, so Fritsch. Der Raubersrieder Baumlehrpfad ist einmalig im Landkreis Cham und der Oberpfalz und wird mittlerweile häufig durch auswärtige Gruppen von Naturfreunden besucht, sagte Fritsch.

Der Bagger des Stamsrieder Bauhofes hatte ein tiefes Loch für die Pflanzung ausgehoben. So war alles vorbereitet als Josef Seidl, Georg Fritsch, Josef Reil, Albert Rückerl und Bürgermeister Bauer an die Arbeit gingen und viele Zuschauer sich einfanden. Neben den 30 Bäumen des Jahres ergänzt der Baum des Jahrtausends, der Gingko, den Baumlehrpfad. Mit dem Baum des Jahres 2019, der Flatterulme mit ihren buschigen Blüten rückt die Stiftung von Dr. Wodarz eine Ulmenart ins Licht der Öffentlichkeit, die bisher wenig bekannt ist. (rjm)

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht