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Geschwister hoffen auf Filmpreis

Matthias und Franziska Eiban von den QXXQ Studios aus Irlach sind beim 99Fire-Films-Award in Berlin dabei.
Von Petra Schoplocher

Film ab: Franziska und Matthias Eiban sind für einen renommierten Filmpreis nominiert.
Film ab: Franziska und Matthias Eiban sind für einen renommierten Filmpreis nominiert. Foto: Archiv

Tiefenbach.Der Rote Teppich ist ausgerollt und Gewinner sind bereits alle, die ihn heute Abend betreten werden. Zum neunten Mal wird der 99Fire-Films-Award verliehen und mit dabei sind Franziska und Matthias Eiban von den QXXQ Studios aus Irlach.

Wieder, muss man sagen, denn bereits im vergangenen Jahr konnten die Geschwister bei dem weltweit größten Wettbewerb seiner Art einen Preis gewinnen. Nominiert sind die Irlacher in diesem Jahr, das unter dem Thema „Da gibt’s doch was…“ steht, mit ihrem Werk „Sichtweise“ in der Kategorie Kamera. Eingeschickt wurden mehr als 3500 Beiträge, bis zum 13. Februar lief das fünftägige Publikumsvoting, dessen Ergebnis am Donnerstag im Berliner Admiralspalast präsentiert wird. Neben der Kategorie Kamera gibt es noch „beste Idee“ und „bester Film“.

Die Zahl 99 im Wettbewerbsnamen bezieht sich auf 99 Sekunden, die der Film dauern darf. Im Vorjahr schafften es Franziska und Matthias Eiban mit ihrem Kurzfilm „50 50“ auf Platz drei. Damals lautete das Motto „Hauptsache, ihr habt Spaß“ – was 2017 für den gesamten Aufenthalt in Berlin gilt, wie Matthias Eiban kurz vor der Abreise berichtete. Denn die Irlacher gönnen sich ein paar zusätzliche Stunden in der Hauptstadt, um diese zu genießen. Ob sie einen Grund zum Anstoßen haben, entscheidet sich am Donnerstag ab 21 Uhr. Wer neugierig ist, kann die Show auf www.99fire-films.de live mitverfolgen.

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