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Trenckmuseum öffnet wieder

Am Samstag, 1. August, kehrt das Grenzland- und Trenckmuseum Waldmünchen wieder zu seinen regulären Öffnungszeiten zurück.

Auch eine Postkutsche ist im Museum ausgestellt.
Auch eine Postkutsche ist im Museum ausgestellt. Foto: A. Mierswa

Waldmünchen.Wie gewohnt kann das Museum dienstags, samstags, an Sonn- und Feiertagen jeweils von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Jetzt, in der Corona-Zeit, gewährt das Museum sogar freien Eintritt.

Die Dauerausstellung ist erlebnisreich gestaltet. Im Erdgeschoss erwartet Besucherinnen und Besucher ein Streifzug durch die bewegte Geschichte. Auch zu Themen wie „Hausindustrie“ und „Waldarbeit“, „Glasherstellung“ und „Auswanderung“ sind interessante Entdeckungen zu machen. Erinnert wird außerdem an das „Café Feichtmayr“, eine ehemalige Waldmünchener „Institution“ der Begegnung.

Das erste Obergeschoss ist dem Schwerpunkt „Grenze“ gewidmet. Spannende Inszenierungen und interessante Objekte erzählen Geschichten vom Grenzverkehr, berühmten Reisenden und Schmuggel.

Im zweiten Obergeschoss können Besucherinnen und Besucher erkunden, warum sich Waldmünchen als „Trenckstadt“ bezeichnet. Hier begegnet man „Franz Freiherr von der Trenck“ und seinen Panduren. Und im „Swarovski-Keller“ sind funkelnde Glasobjekte zu bestaunen.

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