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Pfarrei

KDFB braucht 2020 neue Vorsitzende

Rita Wagner kann gemäß Statuten nicht mehr kandidieren.
Hans Schmelber

Zogen Bilanz: Luitgard Krämer, Rosi Meißner, Rita Wagner, Pater Joseph, Martina Zimmermann und Brigitte Zwicknagl. Foto: Hans Schmelber
Zogen Bilanz: Luitgard Krämer, Rosi Meißner, Rita Wagner, Pater Joseph, Martina Zimmermann und Brigitte Zwicknagl. Foto: Hans Schmelber

Waffenbrunn.Frauenbund-Vorsitzende Rita Wagner kündigte bei der Jahresversammlung an, dass sie bei den Wahlen im nächsten Jahr gemäß den Statuten der Diözese nicht mehr antreten könne und sich die Frauen deshalb rechtzeitig für eine neue Chefin entscheiden müssten. „Es ist ein schönes Amt, das schon Arbeit, aber auch sehr viel Freude macht“, gab sie „ihren“ Frauen mit auf dem Weg.

Der Versammlung vorausgegangen war ein Gottesdienst, der auch Vorabendgottesdient zu Christi Himmelfahrt war und von Pater Thomas Josephkutty Kizhakepurathu zelebriert wurde. Der Bericht der Schriftführerin Martina Zimmermann überzeugte von den vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen des Zweigvereins. Einer der Höhepunkte war der Dreitagesausflug in den Spreewald. Kochkurse, Oktoberfest, Adventsfeier, Fasching, Spieleabend und eine Führung durch das Schloss Waffenbrunn waren weitere gesellschaftliche Aktivitäten, aber auch viele religiöse Veranstaltungen fanden statt – Monatsgottesdienste, Oktoberrosenkranz, Pfarrfamilienabende, Weltgebetstag, Vortrag zu Fastenzeit und Osterbräuchen, Palmsonntag und Kreuzwege, um nur einige zu nennen. Die Vorsitzende bedankte sich bei den Leiterinnen der Gruppen Singkreis, Senioren und Osteoporose.

Brigitte Zwicknagl, Chefin der Senioren, präsentierte einen umfangreichen Rückblick, der von einer überaus aktiven Gruppe zeugte. Zwicknagl mit ihrem Team organisierte Ausflüge zu Kirchen, zu einer Obstbrennerei und zu einem Bio-Laufstallhof, aber auch zu einer Fahrt mit dem Kristallschiff, ferner Vorträge, den Seniorenfasching, den Besuch bei der Seniorenzeitung „Abseits-Denkste“, Seniorennachmittage zu vielen Themen und mehr.

„Leben heißt bewegen“: Mit diesem Mantra begann Gerti Bergbauer, Leiterin der Osteoporose-WS-Gymnastik, ihren Rückblick. „Wir kräftigen unseren Körper, um fit für den Alltag zu bleiben, denn Bewegung ist die beste Medizin ohne Nebenwirkungen“, versicherte sie. Jeden Montag dreht auch eine Nordic Walking-Gruppe ihre Runden, und auch Wassergymnastik im AquaFit fand statt. „Jeder, der etwas für seine Gesundheit tun will, ist bei uns willkommen“, so Bergbauer.

Der Kassenbericht von Luitgard Krämer belegte eine solide finanzielle Basis, und die Kassenprüferinnen bestätigten die einwandfreie Buch- und Belegführung.

Pfarrvikar Pater Joseph dankte den Frauen des KDFB für ihre religiösen und gesellschaftlichen Aktivitäten. Besonders bedankte er sich für die großzügigen Spenden für seine Heimatregion Kerala, die von schweren Unwettern heimgesucht worden war.

Rita Wagner wies abschließend noch auf kommende Veranstaltungen hin und bat um Kuchenspenden für das kommende Pfarrfest am Fronleichnamstag. (fsh)

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