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Waffenbrunn/Kolmberg

Sepp Meisl feierte seinen 70. Geburtstag

Siebzig Jahre alt ist Sepp Meisl geworden und feierte mit Familie, Freunden und Bekannten im Gasthof Bucher in Schlammering.
Hans Schmelber

Der Jubilar (mit einem Enkel vorne) im Kreise seiner Familie und den Gratulanten – im Hintergrund der Hohe Bogen Foto: Hans Schmelber
Der Jubilar (mit einem Enkel vorne) im Kreise seiner Familie und den Gratulanten – im Hintergrund der Hohe Bogen Foto: Hans Schmelber

Waffenbrunn.Der Sepp ist immer guter Laune und man kann sich gar nicht vorstellen, dass er mal grantig wird. Er ist die Ruhe selbst und hilft, wo er nur kann. Davon profitieren auch die Schützen, die Feuerwehr und die KAB; bei diesen Vereinen ist Sepp Meisl Mitglied.

Auf die Welt gekommen ist der Jubilar am Samstag, 7. Mai 1949 in Kolmberg. Dort ging er auch in die Schule und erlernte anschließend das Schreinerhandwerk. 1973 heiratete er seine Anna, eine geborene Pöschl aus Eicheldorf bei Zandt. Aus dieser Ehe stammen Tanja, Michaela, Josef und Christina und mittlerweile mit Hanna, Tim, Ronja, Lea, Ludwig und Josefine schon sechs Enkel. Seinen Beruf als Schreiner liebt Sepp Meisl immer noch. Er arbeitet nach wie vor gerne mit Holz.

Christian Fischer, 1. Schützenmeister der Fröhlichen Bergschützen in Kolmberg, war der erste, der den Meisl Sepp am Samstagabend mit einer Laudatio ehrte. Schon 1967 ist der Jubilar Mitglied bei den Schützen geworden; 2017 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Er war von 1992 bis 2916, also 24 Jahre lang zweiter Vorstand, Fahnenjunker von 1969 bis 1972 und außerdem mehrfach Schützenkönig. Und Christian Fischer konnte sich noch gut daran erinnern, dass beim Fest 2014 der Meisl Sepp so lange mit dem Roller herumgefahren ist, bis der Tank leer war. Es hat ihm einfach so gut gefallen. „Der Sepp ist immer dabei, wenn es um Arbeiten oder auch gesellschaftliche Termine geht“, stellte er abschließend noch fest.

„53 Jahre lang ist der Jubilar schon Mitglied bei der Feuerwehr Kolmberg“, lobte Albert Seidl, seines Zeichens Vorstand der Kolmberger Feuerwehr. Für seinen beispiellosen Einsatz bei der Feuerwehr erhielt er das Feuerwehrehrenzeichen in Silber und auch schon in Gold. Ehefrau Anna war Fahnenmutter beim 100-Jährigen. „Der Sepp ist für Kolmberg ein großer Gewinn, das kann man an vielen Beispielen belegen“, führte der Vorstand noch aus: beim Bau des Feuerwehrgerätehauses, bei der Renovierung des alten Feuerwehrgerätehauses, des Kreuzweges, des alten Holzkreuzes am Kalvarienberg, bei der Dorfweihnacht – ohne den Sepp undenkbar“, so Seidl. Außerdem bezeichnete er den Jubilar noch als einen der besten Maibaumkraxler.

Für die Katholische Arbeiterbewegung bedankte sich Anneliese Schmaderer bei Sepp Meisl, der schon seit 1992 als aktives Mitglied mit dabei ist. Für die Pfarrei überbrachte Gabi Vögerl die besten Glückwünsche.

Ziemlich gerührt ob des vielen Lobes bedankte sich der Jubilar bei den Rednern und Gratulanten. (fsh)

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