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Kommunalwahl

Haimerl will Bürgermeisterin werden

44 von 81 Stimmen entfielen auf Barbara Haimerl als Bürgermeisterkandidatin von Wald. Karin Hirschberger erhielt 35 Stimmen.
Von Michael Kainz

Barbara Haimerl bei ihrer Bewerberrede.  Foto: Kainz
Barbara Haimerl bei ihrer Bewerberrede. Foto: Kainz

Wald.Am Montag waren die Mitglieder der CSU-Ortsverbände Mainsbauern, Roßbach-Wald und Süssenbach zur Nominierungsversammlung mit dem Zwecke der Wahl des Bewerbers oder der Bewerberin für die Wahl des Ersten Bürgermeisters der Gemeinde Wald am 15. März 2020 ins Gasthaus Eder in Mainsbauern eingeladen. Der Ortsvorsitzende von Mainsbauern, Alois Weber begrüßte die zahlreich anwesenden Mitglieder der CSU-Ortsverbände.

Wahlleiter Fritz Stuber bat die 81 wahlberechtigten CSU-Mitglieder um offizielle Bewerbervorschläge. Vorgeschlagen als Bewerberinnen für die Bürgermeisterwahl wurden Barbara Haimerl und Karin Hirschberger. Es folgten die Bewerberreden, in denen sich die Kandidatinnen, zuerst Barbara Haimerl und dann Karin Hirschberger, umfangreich vorstellten sowie ihre Ziele und Vorstellungen präsentierten. Da es nach der Vorstellung beider Kandidatinnen keine weiteren Fragen gab, erfolgte die geheime Wahl.

Von den 81 stimmberechtigten Mitgliedern der CSU-Ortsverbände der Gemeinde Wald enthielten sich zwei der Stimme. 44 Stimmen entfielen auf Barbara Haimerl und 35 Stimmen auf Karin Hirschberger. Somit geht Barbara Haimerl bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 für die CSU in der Gemeinde Wald ins Rennen um das Amt des Bürgermeisters.

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In ihrer anschließenden Ansprache dankte Barbara Haimerl herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen bei der Wahl. Schon seit Jahren habe sie darauf hin gefiebert, sich zur Wahl als Erste Bürgermeisterin zu stellen. Nun sei es wichtig, dass die CSU-Ortsverbände der Gemeinde Wald gemeinsam an einen Strang ziehen und die in acht Monaten anstehenden Kommunalwahlen gut vorbereiten.

Demnächst werde auch die Aufstellung der Liste der CSU-Gemeinderatskandidaten stattfinden. Bürgermeister Hugo Bauer, so Haimerl weiter, habe in den 30 Jahren seiner Amtszeit viel erreicht. Es gilt für seinen Nachfolger in große Fußstapfen zu treten. Ihr Motto sei „Ich kann, ich will, ich schaffe es“, sagte die CSU-Bewerberin für die Bürgermeisterwahl. Für die CSU-Ortsverbände der Gemeinde soll als Motto gelten „Wir können, wir wollen, wir schaffen es“. Anschließend schloss Versammlungsleiter Fritz Stuber die Versammlung und wies abschließend nochmals darauf hin, dass bereits in acht Monaten Wahl sei. Bis dahin bat er für die CSU zu „kämpfen“. (rma)

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