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Gesundheit

So gut tat die Heilfastenwoche

Fünf Tage lang verzichteten die Teilnehmer des Kurses in Waldmünchen auf Essen, um ihre Körper zu entgiften.

Am Ende der Woche waren alle Teilnehmer stolz auf ihren Einsatz.
Am Ende der Woche waren alle Teilnehmer stolz auf ihren Einsatz. Foto: wbr

Waldmünchen.Zum Abschluss der Heilfastenwoche – an der 21 Teilnehmer mitgemacht hatten –, traf man sich nochmals im BRK-Haus in Waldmünchen. Eingeladen zu der Heilfastenwoche hatte der Kneipp-Verein Waldmünchen und mit Dr. Hör einen kompetenten Mediziner für die therapeutische Begleitung gefunden.

Das Heilfasten nach Buchinger zählt zu den bekanntesten Fastenmethoden. Die Basis des Heilfastens besteht in sehr viel Flüssigkeitsaufnahme bei weitestgehendem Verzicht auf Nahrung. Als Flüssigkeiten sind Mineralwasser, Tee und Gemüsebrühe geeignet, wobei die Mindestmenge 2,5 bis drei Liter pro Tag betragen sollte. Die Fastenwoche sollte nicht im Alleingang sondern unter therapeutischer Anleitung stattfinden. Deshalb stand Dr. Hör den Teilnehmern währen der Kur beratend zur Seite.

Am Ende der fünf Tage des Fastens zeigten sich stolz, durchgehalten zu haben. Nach diesen fünf Tagen ist der schwerste Teil vorbei. Mit dem Heilfasten können auch schwerste chronische Erkrankungen gelindert werden.

Zum dauerhaften Abnehmen ist die Kur nicht geeignet. Ihr Ziel ist, den Körper wirkungsvoll zu säubern, zu entgiften und zu entschlacken. Sie sollte jährlich zweimal durchgeführt werden. Regina Kussinger vom Kneipp-Verein zeigte sich erfreut über die gute Resonanz. Die Heilfastenwoche soll auch im neuen Jahr wieder angeboten werden. (wbr)

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