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Engagement

Spende geht an Notfallseelsorge

Siedlungsgemeinschaft übergab Erlös des Bockbierfests.
Andreas Engl

Eine Abordnung der Siedlungsgemeinschaft Tradl übergab an Martina Dimpfl, Martina Hackl und Thomas Meindl seitens der Notfallseelsorge den obligatorischen Spendenscheck. Foto: Andreas Engl
Eine Abordnung der Siedlungsgemeinschaft Tradl übergab an Martina Dimpfl, Martina Hackl und Thomas Meindl seitens der Notfallseelsorge den obligatorischen Spendenscheck. Foto: Andreas Engl

Weiding.Die Siedlungsgemeinschaft Tradl versteht es nicht nur zu feiern und das gesellige Leben in der Gemeinde Weiding zu bereichern, sie sind auch handwerklich fleißig und pflegen und hegen ihren großen Kinderspielplatz in der Dachsbergstraße. Darüber hinaus sind sie auch immer wieder in sozialer Hinsicht engagiert. So hat vor zwei Jahren das Kinderhaus Weiding eine Spende aus dem Erlös des Bockbierfestes erhalten, nun bekommt die Notfallseelsorge „Gemeinsam für das Leben im Lkrs. Cham“ eine finanzielle Spritze. Das kürzlich stattgefundene Bockbierfest am „Tradl“ in Dalking war wieder ein Erfolg, waren sich die Verantwortlichen einig. So wurde beschlossen, der Notfallseelsorge im Landkreis Cham den diesjährigen Erlös zu überlassen. Zu dieser Spendenübergabe traf man sich vor wenigen Tagen im Feuerwehrgerätehaus Dalking, um den obligatorischen Spendenscheck an die Vertreter der Notfallseelsorge, Martina Dimpfl aus Furth im Wald, Martina Hackl aus Dalking und Thomas Meindl aus Döbersing zu überreichen.

Günter Theuerl seitens der Tradler oblag die Begrüßung zu diesem freudigen Anlass. Martina Dimpfl sagte ein herzliches Vergelt’s Gott für diese finanzielle Unterstützung und spannte kurz einen Bogen über die verschiedenen Einsatzgebiete der Mitarbeiter, die alle ehrenamtlich tätig sind.

Besonders gefragt sind die ehrenamtlich Engagierten bei Unfällen mit Toten oder vielen Verletzten, Suiziden oder erfolglos verlaufenden Reanimationen. Die Helfer überbrücken in der Akutbetreuung bis das soziale Umfeld greife, so Dimpfl in ihren Ausführungen. Die Mitarbeiter der Notfallseelsorge kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten, auch kirchliche Kräfte seien wichtig und oft mit dabei.

Die Spende sei hier also sehr gut aufgehoben, um Kosten für die Versicherung, die Ausbildung oder für Einsatzkleidung draußen und bei häuslichen Einsätzen zu übernehmen, sagte Dimpfl. (fea)

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