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Hochzeit

Christina und Werner sagten „Ja“

Christina Aschenbrenner aus Arrach und Werner Klingseisen aus Lam schlossen den Bund für ihr gemeinsames Leben.

Ihren schönsten Tag im Leben feierten Christina und Werner Klingseisen. Es gratulierten der ASV Arrach und die Theatergruppe D’Lamerer dazu recht herzlich. Foto: Regina Pfeffer
Ihren schönsten Tag im Leben feierten Christina und Werner Klingseisen. Es gratulierten der ASV Arrach und die Theatergruppe D’Lamerer dazu recht herzlich. Foto: Regina Pfeffer

Lam.Das Ja-Wort vor dem Traualtar in der idyllisch gelegenen St.-Anna-Kapelle in Trailling gaben sich die 25-jährige Friseuse Christina Aschenbrenner aus Arrach und der 26-jährige Koch Werner Klingseisen (Rössl-Wirt) aus Lam. Die Braut wurde im September 1994 in Bad Kötzting geboren, besuchte die Volksschule in Lam, absolvierte eine Ausbildung zur Friseuse in Wolfersdorf und arbeitete später in der Arracher Bader-Stub’n. Ihr Bräutigam Werner Klingseisen kam im April 1993 in Furth im Wald zur Welt, besuchte die Realschule in Bad Kötzting und lernte Koch im Hotel Steigenberger in Lam. Nach der Ausbildung stieg er in den heimischen Betrieb ein und bildete sich zum Tourismus-Fachwirt fort.

Vor rund vier Jahren führte sie das Schicksal zusammen, als sie sich bei ihrem gemeinsamen Freund Michael Kraus kennenlernten und ihre Sympathie und schließlich ihre Liebe füreinander entdeckten. Schon nach kurzer Zeit arbeitete Christina in der Gastwirtschaft ihres jetzigen Mannes mit. Nach der standesamtlichen Trauung in Lam wartete eine Überraschung auf die beiden, eingefädelt von Vater Gerhard und Schwester Ramona.

Mit der Kutsche von Josef Pritzl („Bleiguissa“) wurde das junge Paar zum Trailling kutschiert. Beim Verlassen der Kapelle durften die Neuvermählten ein Ehrenspalier durchschreiten, gestellt vom ASV Arrach und der Theatergruppe D’Lamerer. Christina ist seit ihrer Kindheit beim ASV, war lange Jahre aktive Ski-Rennläuferin und bis heute aktiv in die Vereinsarbeit eingebunden. In der Theatergruppe D’Lamerer kümmert sie sich seit fünf Jahren um Frisuren und Maske der Darsteller. Nach der Hochzeitsmesse begab sich die Hochzeitsgesellschaft zum Großen Arbersee, wo im Arberseehaus noch zünftig gefeiert wurde. (krp)

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