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Politik

Sein Wunsch: Ein freies Bayern

Alexander Schweikl tritt als Direktkandidat in Cham für die Bayernpartei an. Er hat unsere Stichworte von A-Z beantwortet.
Von Martin Hladik

Alexander Schweikl ist der Direktkandidat der Bayernpartei. Er hat sich in seinem Garten fotografieren lassen.Foto: Tschannerl
Alexander Schweikl ist der Direktkandidat der Bayernpartei. Er hat sich in seinem Garten fotografieren lassen.Foto: Tschannerl
  • A wie Ärzte-Mangel:

Hätten wir in Krankenhäusern oder bei den Krankenkassen keine Gewinn-und-Verlust-Rechnung, wie dies momentan der Fall ist, anstelle dessen eine Genesungsprämie, würde alles anders ausschauen.

  • B wie Bauland:

Ist schön und gut, aber anstatt in die Fläche müsste man in die Höhe bauen!

  • C wie CSU koaliert mit:

Koaliert natürlich mit uns, kein Thema. Außer sie haben zu wenige Prozentpunkte.

  • D wie Diesel:

Ist nur so schlecht gemacht worden, weil der Staat an der Mineralölsteuer zu wenig verdient. Lkw, Panzer, Schiffe etc, würden ohne Diesel die Leistungen und Lebensdauer, die wir erwarten nicht erbringen. Alles Lug und Trug

  • E wie Europa in der Krise:
„Zurück zur bayerischen Gemütlichkeit!“ Alexander Schweikl, Landtagskandidat Bayernpartei
„Zurück zur bayerischen Gemütlichkeit!“ Alexander Schweikl, Landtagskandidat Bayernpartei

Würde es nicht geben, wenn sich Bayern von Deutschland abspalten würde. Deutschland ist Europa zu mächtig geworden. Die anderen Staaten können nicht mehr mithalten. Siehe Frankreich, Italien, Griechenland. Deshalb wurde die Flüchtlingsflucht von den Amerikanern ausgelöst, um Deutschland wiedermal zu schwächen. Würde Bayern von Deutschland getrennt werden, wäre das Gleichgewicht in Europa wieder hergestellt!

  • F wie Flächenfraß:

Ist nicht mehr aufzuhalten, solange die jetzige Regierung auf immer mehr Steuereinnahmen hofft, um ihr verschwenderisches Dasein finanzieren zu können.

G wie Grenzkontrollen:

Schön und gut! Aber Europa muss nach außen abgesichert sein. Innereuropäische Grenzen sollten weiterhin nur gering kontrolliert werden.

  • H wie Handynetze:

Sollten überall gleich gut ausgebaut sein und dieselben Kosten für jeden Nutzer aufweisen. Früher nannte man es „Die Post“.

  • I wie Immobilienpreise:

Da sind wir wieder beim Flächenfraß und Bauland angelangt. Wieso teuer Unpraktisches kaufen, wenn Selbstgeplantes, Neues billiger ist?

  • Kanzlerin:

Ist nicht schlecht im Thema Gleichberechtigung. Aber sie hat als erste „Kanzlerin“ eindeutig übertrieben. Sie lebt in Ihrer Welt bereits als Alleinherrscherin. Das hat nichts mehr mit dem Volk zu tun.

  • L wie ländlichen Raum fördern:

Ist das erste Gebot. Aber nicht auf Kosten der Kleinbauern oder Nebenerwerbslandwirte. Billige Baugebiete in Dörfern sind der falsche Weg. Aber Riesengroßbauern zu fördern, und den Kleinen links liegen zulassen, weil er weniger erwirtschaftet, ist Dreck.

  • M wie Maut auf Bundesstraßen:

Muss sein. Nicht weil LKW-Fahrer wegen der Autobahnmaut ausweichen. Meist sind Bundesstraßen einfach nur die kürzeste Verbindung. Ich war früher selbst viel mit dem Lkw unterwegs.

  • N wie Nitratbelastung:

Könnte vermieden werden, wenn man die Dünger nicht auf das Feld fahren müsste, um die Güllegruben endlich zu leeren, weil sie zu voll sind. Fäkalien in die Biogasanlage, wie es ursprünglich geplant war.

Zur Person

  • Wer:

    Alexander Schweikl, 42 Jahre, Schweikl ist seit rund einem Jahr Mitglied der Bayernpartei.

  • Wo:

    Wohnhaft in Bad Kötzting, ledig, drei Kinder, selbstständiger Ofen- und Luftheizungsbaumeister und Fliesenleger

  • Was?

    Der Kandidat gibt an, keine politischen oder öffentlichen Ämter innezuhaben.

  • Wichtigstes Ziel nach der Wahl?

    Frischen Wind in den Landtag zu bekommen, Parteikollegen nachzuholen, um somit gemeinsam in die veraltete und festgefahrene Struktur der jetzigen Regierung eine Bresche zu schlagen, um die „Geburt“ eines neuen und freien Bayern zum Wohle der Bevölkerung zu ermöglichen. Von Bayern für Bayern.

  • Welche Partei geht gar nicht?

    Wieso sollte ich mir als Direktkandidat für meine Partei, die Bayernpartei, anmaßen wollen, eine Partei‚ die wiederum von Bayern gewählt wird, als nicht wählbar zu titulieren? Das kann ich nicht! Ich will mich da nicht mit anderen Mitstreitern auf das gleiche Niveau begeben. Jeder hat seine Daseinsberechtigung und jeder kann jeden wählen. AIso bitte MICH!!!

  • Die Fotosituation:

    Das Foto entstand auf die Schnelle in unserem Garten...

  • O wie Osten:

Ist ein Thema für sich. Ich komme aus dem Osten. Ostbayern. Wo hört der Osten auf und fängt der Rest an?

  • P wie Pflege verbessern:

Da wir im Alter selbst einmal in diese Situation kommen könnten, dass wir auf fremde Hilfe angewiesen sein könnten, sollte in dieser Sparte dringend Änderungsbedarf geboten werden. Leistungen dementsprechend vergüten. Diese Pfleger und Pflegerinnen sind einmal unsere Familie, unser einziger Ansprechpartner und Rückhalt.

  • R wie Rechtsruck:

Ist alleine die Schuld der Kanzlerin und der bis jetzt ,,Ewigpartei“. Aber die Zeit der Ewigen ist vorbei.

  • S wie STRABS - wer zahlt jetzt:

Ja der Staat! Nachdem jeder Eigentümer fleißig Miete (Grundsteuer) für sein Grundstück zahlt, muss der Vermieter (Staat) auch Sorge fragen, dass der Mieter (Grundstücksbesitzer) nach Hause kommen kann.

Lesen Sie hier alle Artikel zur Landtagswahl 2018 im Stimmkreis Cham

  • T wie Trump:

Hat irgendwie was drauf. Er kann sich nur nicht so richtig ausdrücken. Trotzdem ist mir der Russe mehr Nachbar, als der Kriegstreiber Amerika.

  • U wie Überflutung:

Diese hat es schon immer gegeben und wird es auch immer gehen. Früher haben die Menschen diese Orte einfach nicht bebaut. Überflutungen im anderen Sinne, da wären wir wieder beim Stichpunkt Europa in der Krise.

  • V wie Versorgung mit Glasfaser:

Leider wurde jahrzehntelang auf den Ausbau von Kupferkabel gesetzt, obwohl es Glasfaser schon gab.

  • W wie Wolf:

Schöne, aber auch gefährliche Tiere. Sind unsere Wälder der Lebensraum für Wölfe?! Eher nicht!

  • Z wie Zeitgeist:

In einer Welt mit der Volkskrankheit „Burn Out“ müssen die Kinder noch früher und besser die Schule absolvieren, um schneller arbeitsfähig und steuerpflichtig zu sein. Entschleunigen ist der Zeitgeist heute. Zurück zur bayerischen Gemütlichkeit!

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