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Erinnerung

Momente des Innehaltens

Mitglieder der Bergwacht hielten vor der Gedenkstätte am Arnbrucker Hausberg eine Andacht. Sieben Namen sind dort verewigt.

  • Mit Fackeln illuminierten die Bergwachtler ihre Gedenkandacht. Foto: Weiß
  • Vorsitzender Sepp Hutter (Mitte) begrüßte die Bergwachtmitglieder an der Gedenkstätte am Mühlriegel. Foto: Weiß
  • Rainer Freimuth (links) trug das „Waidlergebet“ von Franz Mothes vor. Foto: weiß

Arnbruck.Zu einer winterlichen Andacht vor der Gedenkstätte auf dem Arnbrucker Hausberg haben sich die Mitglieder der Bergwachtbereitschaft am Freitag eingefunden. Am Abend starteten sie am Eck und entzündeten, oben am Mühlriegel angekommen, die Fackeln. Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Sepp Hutter beteten alle ein „Vater unser“. Reiner Freimuth trug besinnliche Gedanken vor und das „Waidler-Gebet“ aus der Hand von Franz Mothes.

Mittlerweile zieren sieben Bilder von verstorbenen Bergwachtkameraden die Gedenkstätte, die man auch im Sommer bei der Bergmesse aufsucht.

Nach der Andacht stiegen alle auf den Gipfel und genossen den Blick auf das nächtliche Arnbruck. Nach dem Abstieg gönnte man sich in der Bergwachthütte am Eck Bratwürstl mit Sauerkraut, während Konrad Müller und Benedikt Schrötter mit Akkordeon und Steierischer zünftig aufspielten. (kll)

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