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Regenbogen als Hoffnungszeichen

Zehn Erstkommunionkinder der Pfarrei Haibühl bereiten sich auf ihre Kommunion vor.
Regina Pfeffer

Wie wichtig bunte Farbtupfer als Hoffnungszeichen in schwieriger Zeit sind, beweisen die Kommunionkerzen der Erstkommunikanten.  Foto: Regina Pfeffer
Wie wichtig bunte Farbtupfer als Hoffnungszeichen in schwieriger Zeit sind, beweisen die Kommunionkerzen der Erstkommunikanten. Foto: Regina Pfeffer

Arrach.Geschäftiges Treiben herrschte bereits im Februar im Klausenhof Arrach, als sich die Mütter der diesjährigen Kommunionkinder zum Kerzenbasteln einfanden. Unter der erfahrenen Anleitung von Sandra Schmid (seit zwölf Jahren) machten sie sich ans Werk und gestalteten eine Kerze für ihr Kind. „Die Kommunionkerze ist das Sinnbild der Vereinigung mit Christus. Der Regenbogen symbolisiert dabei die Verbundenheit zwischen Gott und den Menschen und verbindet Himmel und Erde“, sagte Schmid. Dank der Kreativität der Bastlerinnen wurde jedes Stück ein Unikat. Am Sonntag, 26. April sollen die Drittklässler erstmals an der Mahlgemeinschaft Jesu Christi teilnehmen dürfen. Ob die Erstkommunionfeier aber wegen der derzeit herrschenden Corona-Lage überhaupt stattfinden kann, ist noch nicht sicher. Entschieden wird nach dem 19. April. (krp)

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