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Reservisten stürmten Kleinen und Großen Osser

Die Kreisgruppe Oberpfalz Ost des Reservistenverbandes unternahm einen Marsch zum Osserschutzhaus.
Anton Feigl

Auch in diesem Jahr führten die Reservisten den Ossermarsch durch.Foto: Max Gürster
Auch in diesem Jahr führten die Reservisten den Ossermarsch durch.Foto: Max Gürster

Cham.Eingeplant war eine Übernachtung. Leitender Obermaat Ludwig Schuhbauer begrüßte bei sonnigem Wetter zwölf Teilnehmer am Parkplatz Sattel in der Nähe von Lambach. Der Marsch führte über die Osserwiese zum Kleinen Osser, wo man einen fantastischen Rundblick über den Bayerischen Wald, den Arber und den Hohenbogen genießen konnte. Nachdem die Gruppe an der Künischen Kapelle angekommen war, wurde sie anschließend von den neuen Pächtern des Osserschutzhauses begrüßt. Nach dem Abendessen diskutierte man das sicherheitspolitische Thema „Die Einführung einer neuen Dienstpflicht“. Die Reservisten verstehen sich als Mittler zwischen Bundeswehr und Gesellschaft und tragen dieses Thema in die Öffentlichkeit. Die kameradschaftliche Atmosphäre macht den Ossermarsch jedes Jahr zu einer besonderen Veranstaltung. Der Rückmarsch wurde am Sonntag nach dem Frühstück angetreten. Hierbei war die Gruppe erstaunt, welche Schäden der Winter an Bäumen und Infrastruktur hinterlassen hatte. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Einkehr beim Finkenwirt. Ludwig Schuhbauer bedankte sich bei den Reservisten für ihre Teilnahme und lud sie sogleich wieder für das kommende Jahr ein. (rto)

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