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Sarah und Jürgen sagten „Ja“

Jürgen Roßmann und Sarah Lommer aus Rimbach schlossen in der Wallfahrtskirche in Weißenregen den Bund fürs Leben.

Das jungvermählte Paar wurde am Portal der Wallfahrtskirche Weißenregen von einem Spalier des Sportvereins Thenried begrüßt.Foto: ksm
Das jungvermählte Paar wurde am Portal der Wallfahrtskirche Weißenregen von einem Spalier des Sportvereins Thenried begrüßt.Foto: ksm

Rimbach.In der Wallfahrtskirche in Weißenregen gaben sich am Samstagnachmittag der Maler Jürgen Roßmann aus Warmleiten bei Arnschwang und die Mechatronikerin Sarah Lommer aus Arnschwang das Ja-Wort. Kaplan Florian Rein segnete diesen vor Gott geschlossenen Bund fürs Leben. Die Hochzeitsmesse wurde von der Instrumental- und Gesangsgruppe „Chorisma“ in feierlicher Weise mitgestaltet.

„Das ist Euer Tag“ begrüßte Kaplan Florian Rein aus Bad Kötzting Jürgen Roßmann und Sarah Lommer, die beide künftig in Rimbach wohnen werden. In seiner Ansprache führte der Geistliche unter anderem aus, dass den beiden das „Ja“ vor dem Standesamt nicht genügte, sondern sie auch Gottes Segen für ihre gemeinsame Zukunft erbitten wollten. „Die Liebe ist ein Haus, ein Haus, in dem wir miteinander wohnen!“, so heiße ein Lied der beliebten Schlagersängerin Regina Thoss. Ein Haus biete Schutz vor Kälte, vor ungewollten Blicken, biete Bequemlichkeit und sei auch ein Ort der Begegnungen mit Menschen, die zu Besuch kommen. „Ihr habt Euch entschieden, in diesem Haus der Liebe zu wohnen“, stellte der Priester fest. Die Fürbitten wurden dann von Familienangehörigen der Brautleute vorgetragen.

Als die beiden Neuvermählten die Wallfahrtskirche in Weißenregen verließen, begrüßte sie die 1. Mannschaft des Sportvereins Thenried (in welcher der Bräutigam seit zwei Jahren kickt) und deren Freundinnen mit einem Ehrenspalier. Selbstverständlich war auch Vorsitzender Herbert Wendl mit dabei. Erst musste das junge Paar noch ein aufgespanntes Netz durchschneiden, ehe die beiden Spielführer Markus Ring und Christian Wendl Glückwünsche aussprechen und einen Blumenstrauß an die Braut übergeben konnten. „Die Brautleute wollten unbedingt mit einem VW T1, auch Bulli genannt, ins Hochzeitslokal – das ATT in Furth im Wald – gefahren werden!“, sagte uns der Fahrer des Brautpaares. Im ATT stieg dann die weltliche Hochzeitsfeier mit der Kapelle „Arberland Casanovas“. (ksm)

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