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Gesucht: Das Tattoo, das unter die Haut geht

Das Bayerwald-Echo, das Tattoo-Studio Needles & Pins und das L.A. Life-Style-Café küren das beste Tattoo in Cham und Umgebung. 40 Bewerber wollen Eure Stimme.

Bis zum 15. Januar seid Ihr gefragt, liebe Leser. Mit Eurer Stimme entscheidet Ihr, welcher der Bewerber den Titel des „Tattoos, das unter die Haut geht“ verdient hat. Die sechs Bewerber mit den meisten Stimmen ziehen das Ticket für das Finale, das beim großen Tattoo-Showdown mit Aftershow-Party am 25. Januar 2020 im L.A. Cham entschieden wird. Dort wartet auf alle Gäste ein sattes Programm mit der Live-Band Volboat, einem Auftritt des Tattoo-Models Anett the Smurfette, einem Live-Tattoo-Stand von Needles & Pins und einigen weiteren Überraschungen. Der Eintritt für das Finale kostet fünf Euro – außer Ihr gebt hier und jetzt Eure Stimme ab. Die ersten 250 Online-Voter, die – und das ist jetzt wichtig – neben ihrem Vor- und Nachnamen auch noch eine gültige Email-Adresse hinterlassen, stehen am 25. Januar auf der Gästeliste. An diesem Abend verlosen wir unter allen Gästen einen Publikumspreis: Das Needles & Pins spendiert einen 50-Euro-Tattoo-Gutschein.

Wichtig: Mit der Teilnahme an der Abstimmung erklärt Ihr Euch damit einverstanden, dass wir Euren Vor- und Nachnamen an das L.A. weitergeben. Die Daten werden nur für die Durchführung der Tattoo-Aktion verwendet und betreffen die ersten 250 Online-Voter, die auf der Gästeliste stehen. Teilnehmer, die es auf die Gästeliste geschafft haben, erhalten eine gesonderte Email von uns.


Stephan Obermeier

Tattoos können mehr sein als eine Modeerscheinung. Das will Stephan aus Schorndorf den Leuten mit seiner Bewerbung zeigen, wie er schreibt. Sein Motiv steht für einen ganz besonderen Weggefährten.

Stephan Obermeier (49) aus Schorndorf schreibt, er möchte den Leuten mit seiner Bewerbung zeigen, dass ein Tattoo nicht unbedingt eine Modeerscheinung ist, schreibt er: „Das kann wie bei mir sehr viel mehr bedeuten. “ Das Motiv zeigt seine verstorbene Hündin Cindy, die über einen Zufall zu ihm gefunden hatte. „Ich ging einfach mal ins Chamer Tierheim und ich fragte, ob ich mit irgendeinem Hund Gassi gehen kann. Hatte ich vorher noch nie gemacht. Wir hatten dann zwölf tolle Jahre miteinander. Einfach wie beste Freunde. Immer zusammen. Anfang 2016 kam dann die Diagnose Lungenkrebs. Mir hat es fast das Herz rausgerissen, als ich sie bei mir im Garten mit samt Ihrem Lieblingsspielzeug begraben habe“, schreibt Stephan. So kam es, dass er sich mit 46 für sein erstes Tattoo entscheiden habe. „So sehe ich meine Cindy jeden Tag und sie ist so immer noch ein Teil von mir.“

(Fotos: Stephan Obermeier)

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