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Volkstanz in der Stadthalle

Oberpfälzer Volksmusikfreunde laden ein nach Roding.

Die Volksmusikfreunde pflegen die Tradition, denn Tanzen ist fürwahr ein hohes Gut. Foto: Monika Bucher
Die Volksmusikfreunde pflegen die Tradition, denn Tanzen ist fürwahr ein hohes Gut. Foto: Monika Bucher

Roding.Die Oberpfälzer Volksmusikfreunde veranstalten am Faschingssonntag, 3. März, in der Stadthalle in Roding einen Volkstanz. Zu diesem Tanz konnten die „G’steckenriebler“ aus Wiesenfelden verpflichtet werden. Die Gründung der Kapelle war im Jahre 1995. Die Leitung hat Inge Höcherl inne. Mit der Bezeichnung „G’steckenriebler“ waren zu frühen Zeiten kleine Bauern gemeint, die ihre Felder und Wiesen an Hängen bewirtschafteten. Mit „G´stecken“ wird im Niederbayerischen der Hang bezeichnet, und das „Riebeln“ kann man als Mähen verstehen. Die Bauern von größeren Betrieben „foppten“ dann immer die Kleinbauern, zum Beispiel mit dem Satz: „Wos möchst denn nachand, du „G’steckenriebler“! Musikbegeisterte erleben durch die „G’steckenriebler“ Volksmusik zum Genießen – aufgespielt wird ohne Verstärker. Das Tanzbein darf ab 20 Uhr zu Walzer, Polka, Schottisch, Rheinländer, Zwiefachen, Figuren- und Wechseltänzen in der Stadthalle in Roding geschwungen werden. Diese alten Tänze erfreuen sich wieder wachsender Beliebtheit, auch bei vielen jungen Leuten. Den Auftakt zum „Faschings-Volkstanz“ bildet der „Auftanz“. Es wird eine Teilnehmergebühr von 7 Euro erhoben. Schüler, Studenten, Auszubildende, Jugendliche unter 18 haben zur Tanzveranstaltung freien Eintritt. Jeder Besucher kann sich über ein Tanzzeichen freuen, die „Eintrittskarte“. Masken sind erwünscht. (crk)

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