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Ausflug

Wehr besuchte ihre Freunde

Eine Abordnung aus Furth im Wald fuhr nach Furth bei Göttweig. In der Wachau gab es viel zu sehen.

Im Gemeindekeller der Partnergemeinde Furth bei Göttweig stieß die Further Reisegruppe mit Bürgermeisterin Gudrun Berger (5. v. l.) und Vize-Bürgermeister Erwin Nosko (9. v. l.) an. Foto: Andreas Weingärtner
Im Gemeindekeller der Partnergemeinde Furth bei Göttweig stieß die Further Reisegruppe mit Bürgermeisterin Gudrun Berger (5. v. l.) und Vize-Bürgermeister Erwin Nosko (9. v. l.) an. Foto: Andreas Weingärtner

Furth im Wald.Die Further Feuerwehr hat ihren Vereinsausflug in Österreich verbracht. Eine Abordnung fuhr in die Wachau in Niederösterreich und besuchte dort die Freunde der Feuerwehr Furth bei Göttweig. Als Zeichen der bestehenden Freundschaft überreichte man den österreichischen Kameraden bayerisches Bier. Der Drei-Tages-Ausflug umfasste auch Weinproben, eine Schifffahrt auf der Donau und eine Führung durch die Winzergenossenschaft Krems. Eine Stadtführung rundete das Programm ab.

Am ersten Abend wurden die Further von ihren Freunden zu einer Weinverkostung eingeladen. Im Weingut Jochen Senftleben verkostete man bei einer Brotzeit den „Sturm“ oder auch Federweißen genannt. Der zweite Tag war von einer Wanderung zu den Mammutbäumen bei Paudorf, der Führung durch die Winzergenossenschaft Krems und der Stadtführung in Krems geprägt. Am Abend waren die Further Feuerwehrler zu Gast auf dem „Oktoberfest“ der Göttweiger Feuerwehr im Gemeindekeller. Dort übergab die Reisegruppe als Gastgeschenk je ein Fass Dimpfl-Bier an die Feuerwehren Furth bei Göttweig und Steinaweg/Klein-Wien, um so die langjährige Freundschaft zwischen den Feuerwehren zu bekräftigen und zu betonen. „Die Menschen leben die Freundschaft“, sagte Vorsitzender Andreas Weingärtner zur Runde im Gemeindekeller.

Am letzten Tag rundete eine Schiffsfahrt auf der Donau von Krems nach Melk den Ausflug ab. Die Feuerwehrkameraden konnten vom Schiff aus den zeitgleich stattfindenden Wachau-Marathon beobachten.

Ein anderer Teil der Gruppe besuchte das Stift Melk an der Donau. Das gemeinsame Mittagessen in Melk war der Schlusspunkt eines mit vielen Eindrücken gespickten Ausflugs. Organisiert wurde der Ausflug auf der österreichischen Seite insbesondere von Christian Kühtreiber von der FFW Furth bei Göttweig. Die bayerische Delegation überreichte ihm zum Dank ein Geschenk. Auf deutscher Seite organisierten stellvertretender Vorsitzender Andreas Hastreiter und seine Frau Antonia den Ausflug. Die Feuerwehrkameraden waren sich einig, dass der Besuch unbedingt wiederholt werden sollte.

Der nächste Besuch

  • Wann:

    Gelegenheit dazu hat man schon im kommenden Jahr, denn im Juni feier die FFW Furth bei Göttweig ihren 150. Geburtstag.

  • Einladung:

    Zum Fest haben die Kameraden aus Österreich die Freunde aus Furth bereits eingeladen.

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