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Mobilität

CSU will Ladestationen an Laternen

Die Stadträte Renter, Schmidl und Gugau stellen einen Antrag, um im Raum Regensburg eine bessere Versorgung zu erreichen.

Beispiel für eine Ladestation für E-Autos an einem Lichtmasten
Beispiel für eine Ladestation für E-Autos an einem Lichtmasten Foto: CSU

Regensburg.Die CSU-Stadträte Hans Renter, Dagmar Schmidl und Armin Gugau regen in einem CSU-Fraktions-Prüfungsantrag an die Stadt an, zusätzliche Straßenlaternen als Ladestationen aufzurüsten, um eine noch dichtere Versorgung im Raum Regensburg zu erreichen.

Dies hätte laut CSU zahlreiche Vorteile: Das Aufrüsten von Straßenlaternen als Ladestationen ist platzsparend und kostengünstig. Laterne und Ladepunkt teilen sich die elektrische Zuleitung für die Installation des Ladepunktes. Es muss nicht extra ein Stromanschluss gelegt werden.

Im Raum Regensburg gibt es laut den CSU-Stadträten für Mieter nicht genug Möglichkeiten, die Stromer zu laden. Für Personen, die sich für ein Elektroauto interessieren, sind Reichweite sowie Verfügbarkeit die zentralen Fragen. Bei zusätzlicher Aufrüstung der Straßenlaternen mit Ladestationen sei somit ein Laden um die Ecke, sprich vor der Haustür, für Laternenparker möglich. Dies erhöhe den Anreiz zum Kauf eines Elektroautos. „Damit könnte unsere Umwelt zusätzlich geschont und die Feinstaubbelastung reduziert werden“, so die Antragsteller Renter, Schmidl und Gugau.

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