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Abensberg

5000 Euro-Spende für Abensberg

Am Freitagvormittag hat Verleger Eduard Kastner aus Wolnzach an Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl einen Spendenscheck über 5000 Euro übergeben.

Eduard Kastner (l.) und Dr. Uwe Brandl  Foto: Ingo Knott
Eduard Kastner (l.) und Dr. Uwe Brandl Foto: Ingo Knott

Abensberg.Die Spende resultiert aus einer besonderen Vereinbarung mit dem Wolnzacher Verlagshaus, das Brandls Kurzgeschichten verlegt. Brandl verzichtet auf Honorar, und der Verlag spendet im Gegenzug für soziale, kulturelle und sportliche Zwecke an die Stadt Abensberg, teilt Ingo Knott mit.

Die jüngste Buchveröffentlichung des Abensberger Bürgermeisters, erschien vor Weihnachten 2019 unter dem Titel: „Wir sagen euch an“ und enthält 24 Adventsgeschichten von heiter bis besinnlich.

Kastner: Das Buch bietet eine schöne und abwechslungsreiche Zusammenstellung weihnachtlicher Geschichten, das hat offenbar vielen Leserinnen und Lesern gefallen.“ Das Buch sei – wie auch die Veröffentlichungen „Pack die Badehose ein“, Nikolo bum bum und „Erzähl doch keine Märchen“ ein, „saisonales Produkt. Im Sommer kauft kaum einer Weihnachtsgeschichten, im Winter keiner Bücher über den Sommerurlaub.“

Trotz dieser absatzrelevanten Einschränkungen ist der Verlag, der ansonsten kaum im Prosageschäft tätig ist, mit den Büchern hochzufrieden: „Das ist für unser Haus mit viel Freude verbunden“, so Kastner „und auch mit guten Verkäufen“.

Der Stadt Abensberg stehen mit dieser neuerlichen Spende 5000 Euro für Kultur, Soziales und Sport zur Verfügung. Sowohl Verleger als auch Autor dankten in diesem Zusammenhang der Lektorin, Regina Stein, die mit ihrer Arbeit Maßstäbe setze. Die Stadt Abensberg dankt Verlag und Autor für die neuerlich hohe Spende. Brandl freute sich, dass seine literarische Arbeit einen zunehmend größeren Kundenkreis anspricht.

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