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Blaulichtempfang

Abensbergs Retter hatten eine gute Zeit

Einmal nicht die Freizeit für andere opfern, sondern in gemütlicher Runde feiern – das war kürzlich im Cabrizio angesagt.
Von Peter Hübl

D’Andern sorgten für die musikalische Unterhaltung beim zweiten Blaulichtempfang der Stadt. Foto: Hübl
D’Andern sorgten für die musikalische Unterhaltung beim zweiten Blaulichtempfang der Stadt. Foto: Hübl

Abensberg.Der zweite Empfang für die Ehrenamtlichen der Abensberger Hilfsorganisationen war ein voller Erfolg. An die hundert Personen, unter ihnen auch zahlreiche Ehefrauen und Partnerinnen sowie einige Kinder der Retter hatten sich im Offenstettener Cabrizio eingefunden.

Blasmusik und Brezen

Sie brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Ein zwangloses Programm, gute Unterhaltung durch die Blaskapelle „D’Andern“, frische Brezen und ein süffiges Starkbier vom Ottenbräu, eine kulinarische Stärkung durch den Füssl Peter und nicht zuletzt eine angeregte Unterhaltung in freundschaftlicher Runde garantierten einen angenehmen Abend.

Stadtrat Simon Steber sagte bei der Begrüßung, dass die Abensberger Hilfsorganisationen jedes Jahr ehrenamtlich unzählige Stunden Dienst am Nächsten leisteten. Dies sei ein Engagement, ohne das eine funktionierende Gesellschaft nicht auskommen könne. Diese Einsatzbereitschaft rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres sei etwas Besonderes und alles andere als selbstverständlich. Daher sei es in gesteigertem Maße ein Anliegen, den ehrenamtlichen Helfern für ihre Arbeit gebührend zu danken. Steber freute sich, dass nach einigen Irritationen im Vorjahr Harmonie eingekehrt sei.

Bürgermeister Dr. Uwe Brandl unterstrich, dass die Stadt als Aufwandsträger gerne ihre engagierten Organisationen unterstütze. Beispiele seien die neue Unterstellhalle für die DLRG, beim BRK sei man seit Jahren in der Planung und in Arnhofen entstehe das Dorfgemeinschaftshaus, das auch die Feuerwehr aufnehmen werde. In Offenstetten sei dringender Bedarf wegen des neuen Fahrzeugs, weitere „Baustellen“ gebe es in Sandharlanden und in Abensberg. Dieser Abend solle ein Geschenk an die Aktiven und ihre Partner sein, denn die erbrachten Leistungen seien ohne die Partner nicht möglich.

„Nutzer“ revanchieren sich

Dr. Bernhard Resch als Hausherr des Cabrini-Zentrums meinte humorvoll, dass man das Cabrizio gerne für diesen Anlass bereitstelle, nutze man doch die Leistungen der Feuerwehren des Öfteren, wie bei „Rauchbildungen, Weihrauchalarmen, falschem Johannisfeuer und manch anderem Fehlalarm“. Das war es dann auch schon mit dem offiziellen Teil und es begann an allen Tischen eine angeregte Unterhaltung in kameradschaftlicher Runde. „D’Andern“ spielten zünftig auf und das süffige Starkbier sorgte für eine lockere und fröhliche Stimmung im Saal.

Unsere Retter-Serie zum Nachlesen gibt es hier.

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