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Siegenburg

„Alpenländisches Adventssingen“ war ein Erfolg

Die Kirche St. Nikolaus war mit mehr als 300 Besuchern voll besetzt.

Mehr als 300 Besucher füllten die Pfarrkirche St. Nikolaus beim Weihnachtssingen.  Foto: Zirngibl
Mehr als 300 Besucher füllten die Pfarrkirche St. Nikolaus beim Weihnachtssingen. Foto: Zirngibl

Siegenburg.Nach dem großartigen Erfolg vom 26. Mai mit der Aufführung der „Cäcilienmesse“ von Charles Gounod erlebten die Besucher am 4. Adventssonntag ein besinnliches Konzert. Die Mitwirkenden waren die Altdorfer Sait’nmusi, der Dreigesang des Hallertauer Volkstrachtenvereins, das Bläserquartett Sepp Eibelsgruber und der Kirchenchor St. Nikolaus.

Nach der Begrüßung durch die Pfarrgemeinderatssprecherin eröffnete das Bläserquartett, das auf der Empore Platz genommen hatte, mit einer Intrade das Adventssingen. Die nun folgenden Lieder und Weisen, verdeutlicht durch die kurzen Ausschnitte aus dem Lukasevangelium, die von Pfarrer Franz Becher gelesen wurden, führten die Besucher in einer zusammenhängenden Geschichte von der Verkündigung Mariens bis hin zur Krippe.

Mit „Ach mein Seel, fang an zu singen“ begann der Chor den stimmungsvollen Weg: mit der Verkündigung durch den Engel (Solistinnen und Chor: „Gegrüßt seist du, Maria“), über den Weg nach Bethlehem (Chor: „Davids Stadt, ein großer Namen“) zur Hirtenverkündigung (Chor: „Auf, ihr Hirten“) bis zum Kind in der Krippe (Chor: „Schlaf, schlaf holdseliges Jesulein“). Dazwischen waren von der Altdorfer Sait’nmusi, dem HVT Dreigesang und der Bläsergruppe, beschauliche und fröhliche Weisen zu hören.

Den Abschluss in der weihnachtlich geschmückten Kirche bildete der „Andachtsjodler“ von allen Besuchern und Chor, unterstützt von der Bläsergruppe stehend gesungen.

Die Zusammenstellung und Gesamtleitung lag bei Rainer Elsässer, der als langjähriger Kirchenmusiker in München das „Alpenländische Adventssingen“ kennen und lieben gelernt hatte. Die Veranstalter bedanken sich bei allen, die gekommen waren, um zusammen in dieser Stunde mit Musik und Gesang den Weg nach Bethlehem zur Krippe zu gehen.

Nach langanhaltendem Beifall ging es hinaus vor die Kirche. Dort waren, vom Pfarrgemeinderat organisiert, Glühwein, Kinderpunsch und Gebäck vorbereitet. Zum Bedauern der Besucher hat es dann angefangen, leicht zu regnen, was die Gäste aber nicht so schnell vertreiben konnte, informiert Ferdinand Frieß.

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