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Wahl

Bernhard Rieger ist weiter Chef der SPD

Die Mitglieder, die zur Jahresversammlung kamen, belohnten die Arbeit des Ortsvorsitzenden mit einem einstimmigen Votum.

Das neue Team Foto: SPD
Das neue Team Foto: SPD

Neustadt.Der neue Chef von Neustadts SPD heißt wieder Bernhard Rieger. Statt bisher zwei hat Rieger mit Dieter Meilinger, Christian Hauber, Sabine Rieger und Bruno Dengel nun vier Stellvertreter. Kassier und Schriftführerin bleiben Erhard Garbe und Hildegard Hickel. Wie in den vergangenen Jahren sei es für ihn und sein neues Team nun wichtig, „dass wir gute Arbeit leisten“, betonte der Vorsitzende.

Abschied aus dem Landtag

Optimistisch blicken Neustadts Sozialdemokraten auf die Wahlen am 14. Oktober. Dabei wird Johanna Werner-Muggendorfer allerdings nicht mehr für den Land-, sondern den Bezirkstag kandidieren. Nach knapp drei Jahrzehnten verlässt die Politikerin das Maximilianeum. Harald Unfried aus Landshut, ihr nominierter Nachfolger, wird sich demnächst bei den Neustädter Genossen vorstellen.

Vor dem Wahlkampf im August stehen denen noch die BR-Radl-Tour bevor, deren dritte Etappe am 30. Juli nach Bad Gögging führt. Am Tag da-vor laden Neustadts Sozialdemokraten zu ihrem Sommerfest auf das Gelände des Gartenbauvereins. Der Pressemitteilung zufolge waren sich die Anwesenden zusammen mit dem Bürgermeister mit Blick auf die Kommunalwahlen in zwei Jahren einig: „Die SPD in Neustadt ist sehr gut aufgestellt.“

Reimer kandidiert nicht mehr

Daher werde wieder auf eine klare Mehrheit im Stadtrat gehofft – auch ohne Thomas Reimer als Rathaus-Chef, der für dieses Amt nicht mehr kandidieren wird. Ein Nachfolger ist laut Pressemitteilung in Sicht. Im Kreistag werde es dagegen recht eng. Da müssten zumindest die jetzigen neun Mandate verteidigt werden.

In der Landespolitik hätten es die Sozialdemokraten auch mit Markus Söder als neuen Ministerpräsidenten nach wie vor nicht leicht, so Landtagsabgeordnete Johanna Werner-Muggendorfer. Zumal er gleich nach Amtsantritt „die Leute mit Geld zugeschüttet hat“. Es sei daher weiterhin „sehr schwer für uns in der Opposition dagegen zu halten“.

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