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Breitbandausbau geht weiter voran

Die Stadt Riedenburg hat mit dem Planungsbüro IKT ein Markterkundungs- und Auswahlverfahren zur Breitbandversorgung durchgeführt.
Petra Kolbinger

Leerrohrbündel mit Glasfaserkabeln bilden die Grundlage für eine bessere Internet-Versorgung. Foto: Uli Deck/dpa
Leerrohrbündel mit Glasfaserkabeln bilden die Grundlage für eine bessere Internet-Versorgung. Foto: Uli Deck/dpa

Riedenburg.Als einziger Anbieter hat die Deutsche Telekom einen teilweisen eigenwirtschaftlichen Ausbau angeboten. Dieses Angebot gilt für die Erschließungsgebiete Laubhof, Depot Ried, Badesee St. Agatha, Haidhof Nord und Süd, Schullandheim, Harlander Steig, Gleislhofstraße, Wasserwerk und Sportgelände, Aicholding 30 und Pillhausen, Asternstrasse 1, und Postkellerweg 12.

Aufgrund des restlichen Förderhöchstbetrages von 1001066 Euro inklusive interkommunaler Zusammenarbeit im ersten Förderverfahren und Höfebonus, und des Fördersatzes Höfebonus 80 Prozent, reichen die zur Verfügung stehenden Fördermittel für die komplette Wirtschaftlichkeitslücke von 1287 002 Euro nicht aus. Nach Abzug der staatlichen Förderung in Höhe von 1001066 Euro verbleibt ein Eigenanteil der Stadt in Höhe von 285 936 Euro.

Der Stadtrat sprach sich am Dienstag trotz der fast 300 000 Euro schweren Investition für eine Auftragsvergabe an die Telekom aus. Nach einhelliger Meinung sei eine kostengünstigere Variante nicht zu erwarten und eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet gehöre heutzutage zur Grundversorgung aller Haushalte. (epk)

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