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Unterstützung

Der Förderverein trägt seinen Teil bei

Die Pausenhofgestaltung an der Eduard Staudt-Schule Thaldorf ist das nächste Projekt. Auf der Jahresversammlung gab es einen Wechsel im Vorstand.
Von Evi Schmidl, MZ

Wolfgang Ludwig wünscht Hartwig Streit, Horst Gruber, Wolfgang Herold und Christine Jochheim (v.li.) gutes Gelingen Foto: Schmidl

Thaldorf.Zehn von 46 Mitgliedern des Fördervereins der Eduard-Staudt-Schule trafen sich im Schulgebäude. Vorsitzender Hartwig Streit gab seinen Bericht: 2013 sei die Bühne in der Halle vergrößert und die Wandgestaltung vorgenommen worden. „Wir sind ins Geschehen der Schule und auch in den Elternbeirat gut integriert“, so Streit. Nachdem die Schule nun den Namen Eduard Staudts trägt, wurde die Fördervereinssatzung auch dahingehend geändert.

Kassier Horst Gruber sagte zum Thema Finanzen, für die Neugestaltung Pausenhof gebe es zweckgebundene Spenden. Auch sonst könne der Verein da und dort satzungsgemäß einspringen. Der Kassenprüfbericht lag schriftlich vor. Einstimmig wurde die Vorstandschaft entlastet.

Wolfgang Ludwig legte sein Amt als zweiter Vorsitzender nieder und übernahm die Wahlleitung. Hartwig Streit bleibt erster Vorsitzender. Ihn wird Wolfgang Herold vertreten. Die Kasse führt Horst Gruber weiter. Der Schriftführer wird, wie bisher, vor jeder Versammlung bestimmt. Dem Beirat gehören an: Schulleiterin Christine Jochheim, Sonja Kreuzer und vom Elternbeirat Daniela Heine. Kassenprüfer bleiben Walter Scheßl und Hubert Anetzgruber.

„Das Konzept für den Pausenhof stammt von Regina Jell“, so Jochheim. Um nun Spielgeräte, Terrassenmöbel, Sitzsäcke die innen und außen nutzbar sind, nebst vielen anderen Dingen anschaffen zu können, sei der Förderverein gefragt. Die Kinder hätten 2013 für den Pausenhof einen Spendenlauf initiiert. Hüpfkästchen und verschiedene Brettspiele sollten auf die Teerfläche aufgemalt werden. Dies könne, genau wie das Herstellen von Spielfiguren, in Projektarbeiten gemacht werden. Der Sachaufwandsträger Landkreis Kelheim steuere seinen Teil zum Gelingen bei.

Gut wäre es, berufsfindende Maßnahmen zu fördern, so Ludwig. Mit seinem Dank an alle Engagierten schloss Streit die Versammlung.

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